DEL blamiert sich in der Königsklasse

"Weit unter Wert verkauft"

SID
Donnerstag, 09.10.2014 | 15:17 Uhr
Auch Barry Tallackson und die Berliner Eisbären sind früh in der Königsklasse ausgeschieden
© getty
Advertisement
Western & Southern Open Women Single
Live
WTA Cincinnati: Viertelfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 2
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Halbfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Finale
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 2
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3

Die Bilanz ist verheerend. Alle sechs Mannschaften sind ausgeschieden, davon fünf sogar als Tabellenletzter. Die Klubs aus der DEL haben sich in der Vorrunde der neuen Champions League im Gleichschritt blamiert.

"Sicher haben wir uns das bei den Eisbären so nicht vorgestellt", sagte Berlins Manager Peter John Lee dem Tagesspiegel. Die DEL habe sich "weit unter Wert verkauft". Das kann man so stehen lassen, häufig waren die deutschen Vertreter auf ihren Reisen durch Europa nicht mehr als Sparringsparter.

Die Krefeld Pinguine und die Hamburg Freezers verabschiedeten sich mit vier Pleiten aus vier Spielen auf dem schnellsten Weg. Eine Runde später folgten Berlin, Adler Mannheim und Meister ERC Ingolstadt. Lediglich die Kölner Haie hatten bis zum Ende der Vorrunde noch Chancen, scheiterten aber ebenfalls.

"Spätestens in den Play-offs wird es richtig spannend", hatte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke vor dem Auftakt gemeint. Vielleicht behält er recht, seine Teams kann er schon ab dem Achtelfinale nicht mehr "bewundern".

"Test, wo wir stehen"

"Das wird ein guter Test, der zeigt, wo wir stehen. In Spielen gegen Teams aus Tschechien, Finnland und der Schweiz können wir erkennen, wie die DEL international einzuordnen ist", hatte Larry Huras gesagt. Die Analyse dürfte nicht nur dem Trainer der Ingolstädter kaum gefallen.

Insgesamt 44 Mannschaften aus zwölf Ländern waren in den Wettbewerb gestartet, 16 sind noch übrig und kämpfen um den Titel. Die DEL-Klubs können sich ganz auf die Meisterschaft konzentrieren.

Alles zur DEL

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung