Playoffs-Halbfinals, Spiel 1

Kantersieg für die Haie - Eisbären mit Mühe

SID
Mittwoch, 03.04.2013 | 22:54 Uhr
Böser Absturz für die Grizzly Adams in Spiel eins der Halbfinal-Serie gegen die Haie
© getty
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Machtdemonstration durch die Kölner Haie, hart erkämpfter Sieg für die Eisbären Berlin: Die Favoriten auf den DEL-Titel sind mit Siegen in die Play-off-Halbfinals gestartet.

Der achtmalige Meister aus Köln untermauerte mit einem 7:2 (3:0, 2:1, 2:1)-Erfolg gegen den EHC Wolfsburg eindrucksvoll seine Ambitionen.

Titelverteidiger Berlin erkämpfte bei den Krefeld Pinguinen zum Auftakt der best-of-five-Serie einen 3:2 (0:1, 3:1, 0:0)-Erfolg.

Köln mit der frühen Entscheidung

Beim 150. Play-off-Auftritt in der DEL präsentierten sich die Haie vor 10.362 Zuschauern in der Kölner Arena von Beginn an aggressiv und effektiv. Philipp Gogulla (9.) brachte den KEC begünstigt durch einen Fehler von EHC-Goalie Daniar Dshunussow in Führung.

Der langjährige NHL-Star Marco Sturm (15.) und Alexander Weiß (17.) erhöhten noch im ersten Drittel auf 3:0. Auch im zweiten Abschnitt nutzten Rok Ticar (22.) und erneut Sturm (24.) gleich die ersten Kölner Chancen.

Wolfsburg ohne die nötige Kraft

Charles Stephens (49.) und Marcel Ohmann (52.) stockten das Tore-Konto der Haie im Schlussdrittel weiter auf. Stark spielte auch Felix Schütz, der drei Torvorlagen lieferte. "Wir sind heute gleich sehr gut aus den Startlöchern gekommen und haben genau das aggressive Spiel gezeigt, das wir uns vorgenommen hatten", sagte Torschütze Gogulla.

Für die körperlich unterlegenen Wolfsburger, die im ersten Drittel einige Chancen hatten liegen lassen, erzielten Levi Nelson (25.) und Justin Mercier (47.) zwischenzeitlich die Ehrentreffer.

Berlin mit großer Mühe

Deutlich mehr Spannung herrschte vor 8029 Zuschauern in Krefeld. Die frühe Führung der Pinguine durch Herberts Vasiljevs (4.) drehten Berlins Mads Christensen (25.), Travis James Mulock (30.) und Andre Rankel (39.).

Noch vor dem Ende des zweiten Drittels stellte Mitja Robar (40.) für den Meister von 2003 den Anschluss wieder her, doch die Eisbären brachten die Führung über die Zeit.

Die DEL-Playoffs in der Übersicht

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