Eishockey

Nationalmannschaft erhält neue Strukturen

SID
Michael Bresagk spielte unter anderem für den EV Landshut und die Frankfurt Lions
© Getty

Ein vierköpfiges Direktorat als sportliche Leitung und eine Vermarktungsgesellschaft sollen zukünftig die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft weiter voranbringen.

Das sind die Eckpunkte aus dem am Wochenende bis 2018 geschlossenen Kooperationsvertrag zwischen dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) und der DEL.

Demnach besteht das Direktorat paritätisch aus jeweils zwei DEB-Präsidiumsmitgliedern und zwei DEL-Aufsichtsräten. DEB-Präsident Uwe Harnos steht diesem Gremium vor, sein Stellvertreter ist Jürgen Arnold vom ERC Ingolstadt.

Kommission Sport und Medien/Marketing ebenfalls gegründet

Komplettiert wird die Kommission von Daniel Hopp, Hauptgesellschafter der Adler Mannheim und DEB-Vizepräsident Manuel Hüttl. Die Vermarktung der Nationalmannschaft übernimmt in enger Abstimmung mit dem Direktorat eine eigene Gesellschaft.

Ebenfalls gegründet wurden je eine Kommission Sport und eine für den Bereich Medien/Marketing, die dem Direktorat untergeordnet sind. Der DEB entsendet Vizepräsident Erich Kühnhackl sowie Ex-Nationalspieler Michael Bresagk in das Kompetenzzentrum Sport.

Die DEL wird durch Peter-John Lee (Berlin) sowie Charly Fliegauf (Wolfsburg) vertreten.

Die DEL-Playoffs im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung