DEB-Sportdirektor Franz Reindl ist überzeugt von einer gemeinsamen WM mit Frankreich
DEB-Sportdirektor Franz Reindl ist überzeugt von einer gemeinsamen WM mit Frankreich
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Bewerbung für WM 2017

Sonntag, 29.01.2012

Deutschland und Frankreich wollen WM

Deutschland und Frankreich bewerben sich gemeinsam um die Eishockey-WM 2017. Das gaben der Deutsche Eishockey-Bund und der französische Verband am Sonntagnachmittag auf einer Pressekonferenz in der berühmten Mehrzweckhalle in Paris-Bercy bekannt.

"Der Antrieb kam vom französischen Verband, der ein solches Turnier alleine nicht ausrichten hätte können. Es soll den Sport dort weiterbringen. Unsere Motivation wurde natürlich auch durch den Erfolg der WM 2010 gefördert", sagte DEB-Sportdirektor Franz Reindl der Nachrichtenagentur "dapd" am Sonntag. Es ist die erste gemeinsame WM-Bewerbung zweier Nationen.

34 Spiele in Deutschland

In Paris-Bercy präsentierte sich das französische Eishockey mit dem Pokalfinale, das 13.000 Zuschauer sahen.

Die insgesamt 14.000 Zuschauer fassende Mehrzweckhalle wäre der Spielort in Frankreich, in Deutschland befindet sich der DEB laut Reindl in Gesprächen mit Köln, Berlin und Mannheim. 34 der 64 WM-Spiele sollen in Deutschland, 30 in Frankreich stattfinden.

Das Weltturnier wird im Mai 2013 in Stockholm vergeben. Die diesjährige WM (4. bis 20. Mai) und die im kommenden Jahr findet jeweils in Schweden und Finnland statt. Die beiden Top-Eishockey-Nationen hatten getrennte Bewerbungen eingereicht.

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Deutschland und Frankreich bewerben sich gemeinsam um die Eishockey-WM 2017.

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