DEL-Finals gegen EHC Wolfsburg

Eisbären-Sieg dank Matchwinner Rankel

SID
Freitag, 15.04.2011 | 22:11 Uhr
Bis zum dritten Viertel war es ein hart umkämpftes Spiel, dann zogen die Eisbären davon
© Getty
Advertisement
NBA
Bulls @ Lakers
NBA
Warriors @ Thunder
Players Championship
Players Championship: Tag 1 -
Session 1
Davis Cup Men National_team
Frankreich -
Belgien: Tag 1
NHL
Penguins @ Bruins
Players Championship
Players Championship: Tag 1 -
Session 2
Pro14
Leinster -
Newport
Premiership
Newcastle -
Gloucester
NHL
Islanders @ Flyers
NHL
Senators @ Blue Jackets
NBA
Bulls @ Warriors
Players Championship
Players Championship: Tag 2 -
Session 1
Davis Cup Men National_team
Frankreich -
Belgien: Tag 2
Rugby Union Internationals
Schottland -
Australien
Rugby Union Internationals
England -
Samoa
Rugby Union Internationals
Wales -
Neuseeland
Rugby Union Internationals
Irland -
Argentinien
Players Championship
Players Championship: Tag 2 -
Session 2
NBA
Pelicans @ Warriors
World Championship Boxing
Sergey Kovalev -
Vyacheslav Shabranskyy
Davis Cup Men National_team
Frankreich -
Belgien: Tag 3
Players Championship
Players Championship: Tag 3 -
Session 1
Premiership
Saracens -
Exeter
NHL
Canucks @ Rangers
Players Championship
Players Championship: Tag 3 -
Session 2
NBA
Suns @ Timberwolves
NHL
Oilers @ Bruins
NBA
Cavaliers @ 76ers
NHL
Flyers @ Penguins
BSL
Fenerbahce -
Büyükcekmece
NBA
Wizards @ Timberwolves
NBA
Grizzlies @ Spurs
NBA
76ers @ Celtics
NHL
Maple Leafs @ Oilers
Premiership
Northampton -
Newcastle
NBA
Timberwolves @ Thunder
Rugby Union Internationals
Wales -
Südafrika
Pro14
Munster -
Ospreys
NBA
Clippers @ Mavericks
ACB
Saski-Baskonia -
Obradoiro
Premiership
Harlequins -
Saracens
BSL
Besiktas -
Anadolu Efes
ACB
Real Madrid -
Gran Canaria
NBA
Magic @ Knicks
NHL
LA Kings @ Blackhawks
NHL
Sharks @ Capitals

Die Eisbären Berlin setzte sich im ersten Play-off-Finalspiel beim Vorrundenprimus EHC Wolfsburg mit 4:2 (1:1, 1:1, 2:0) durch und ging in der Best-of-five-Serie mit 1:0 in Führung.

Im zweiten Duell am Sonntag in Berlin können die Eisbären somit schon für eine Vorentscheidung sorgen, zwei Tage später haben dann wiederum die Niedersachsen Heimrecht.

André Rankel war vor 4700 Zuschauern in der ausverkauften Wolfsburger Arena der Matchwinner der Berliner. Der 25-Jährige erzielte in der 46. Minute das letztlich entscheidende 3:2, zuvor hatte er bereits zum zwischenzeitlichen 1:1 ausgeglichen (14.).

Zudem trafen T.J. Mulock (37./Penalty) und Stefan Ustorf (59.) für die Gäste, die damit die letzten neun Spiele gegen Wolfsburg gewonnen haben. Für den Pokalsieger von 2009 waren die Tore von Christopher Fischer (3.) und Tylor Haskins (33.) zu wenig.

Extramotivation für EHC

"Dass wir die Eisbären in dieser Saison noch nicht geschlagen haben, ist Extramotivation für uns", hatte EHC-Trainer Pavel Gross vor der Partie gesagt. Entsprechend engagiert gingen die Grizzlys zu Werke und versuchten bei jeder Möglichkeit, die Scheibe vor das Berliner Tor zu bekommen.

Playoff-Monster Ken Magowan, der in den sechs Play-off-Spielen zuvor neun Mal getroffen hatte, kam offensiv jedoch zunächst kaum zur Entfaltung.

Die Eisbären fanden anfangs kaum ins Spiel. Rankels Treffer nach toller Vorarbeit durch Kapitän Ustorf fiel aus heiterem Himmel, denn die Wolfsburger waren zu diesem Zeitpunkt dem 2:0 näher als Berlin dem Ausgleich.

Mehr Fouls, mehr Strafzeiten

Im Mitteldrittel wurde die Partie hektischer, beide Teams leisteten sich mehr Fouls und damit Strafzeiten. Das Überzahlspiel war jedoch bei beiden Finalisten wenig meisterlich. Dennoch hatte Wolfsburg Vorteile, 16:8 lautete die Torschussbilanz nach 40 Minuten.

Der EHC war ohne eine einzige Play-off-Niederlage ins Endspiel eingezogen und hatte vier Tage mehr Regenerationszeit als die Eisbären, die sich eine Runde zuvor in fünf hart umkämpften Spielen gegen die Düsseldorfer EG das Finalticket gesichert hatten.

Ustorf mit dem Schlusspunkt

Dennoch hatten die Gäste im Schlussdrittel mehr Luft. Rankel versenkte beim 3:2 überlegt einen Abpraller, nachdem er selbst am Wolfsburger Torhüter Jochen Reimer gescheitert war.

Anschließend wurde es noch einmal turbulent, die Gastgeber drückten, doch es reichte nicht mehr zum 3:3. Ustorf machte für die Eisbären kurz vor Schluss alles klar.

Die DEL-Ergebnisse in der Übersicht

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung