Regulärer Treffer von Kreutzer nicht anerkannt

Fehlentscheidung im Derby trotz Videobeweis

SID
Samstag, 11.12.2010 | 15:57 Uhr
Das rheinische Derby endete 3:2 nach Penaltyschießen für die DEG Metro Stars
© Getty
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Trotz des Videobeweises wurde der Düsseldorfer EG im rheinischen Derby bei den Kölner Haien ein Treffer von Daniel Kreutzer nicht anerkannt. "Das ist der Hammer", so Hans Zach.

Große Aufregung im 189. rheinischen Derby: Beim ohnehin turbulenten 3:2-Sieg nach Penaltyschießen der Düsseldorfer EG in der DEL bei den Kölner Haien sorgte eine Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns um Lars Brüggemann für zusätzlichen Zündstoff.

Die Unparteiischen erkannten im Penaltyschießen einen Treffer des Düsseldorfer Kapitäns Daniel Kreutzer nach dem Studium der Videobilder nicht an. Die Fernsehbilder zeigten jedoch eindeutig, dass der Puck im Tor war.

"Um Gottes Willen. Das ist ja der Hammer. Eine solche Entscheidung darf es nicht geben", sagte der ehemalige Kölner und Düsseldorfer Trainer Hans Zach als Experte des übertragenden Pay-TV-Senders Sky: "Wir haben doch auch die Bilder. Das muss doch jeder sehen."

In diesem Punkt aber irrte sich der ehemalige Bundestrainer. "Es hat jemand in der Technik zu früh auf den Stopp-Knopf gedrückt, deswegen standen den Schiedsrichtern bei dem Videobeweis die eindeutigen Bilder wie die der Übertorkamera nicht zur Verfügung", sagte der DEL-Schiedsrichterbeauftragte Holger Gerstberger dem SID.

DEG lässt sich nicht irritieren

Da die DEG dank des verwandelten Penaltys von Tyler Beechey vor 14.563 Zuschauern dennoch siegte und sich an die Tabellenspitze schob, nahm Kreutzer die Fehlentscheidung relativ gelassen hin.

"Gott sei Dank haben wir gewonnen. Deswegen ist es mir egal", sagte der Nationalspieler und ergänzte: "Mir hat der Schiedsrichter gesagt, er hätte den Puck an der Latte gesehen."

Bei der zweiten umstrittenen Entscheidung lag das Schiedsrichtergespann jedoch laut Gerstberger richtig. Mit der Schlusssirene traf der Düsseldorfer Andy Hedlund ins Kölner Tor. Die Referees entschieden nach kurzer Beratung, den Treffer nicht zu geben, weil er nach Ablauf der Zeit gefallen sei.

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