Sonntag, 23.05.2010

Eishockey-WM

545.000 Zuschauer sehen die Spiele

Die Eishockey-WM ist nicht nur für die deutsche Mannschaft ein voller Erfolg. Auch die Veranstalter sind mehr als zufrieden. 545.000 Zuschauer kamen insgesamt in die Arenen.

Gut gefüllte Hallen waren das gewohnte Bild während der WM in Deutschland
© sid
Gut gefüllte Hallen waren das gewohnte Bild während der WM in Deutschland

Mit 545.000 Besuchern hat die Eishockey-WM in Deutschland nur knapp den Zuschauerrekord verpasst. Lediglich rund 7000 Fans fehlten zur Bestmarke, die Tschechien 2004 mit 552.097 aufgestellt hatte.

"Wir wollten 400.000 bis 450.000 erreichen, unser Traum waren 500.000. Jetzt wachen wir auf mit 545.000", sagte Franz Reindl, Sportdirektor des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und Generalsekretär des WM-Organisationskomitees: "Der große Gewinner ist der Eishockeysport in Deutschland."

Bilder des Tages - 23. Mai
Auch die Kleinsten der Bayern-Fans freuen sich über Franck-Riberys Verbleib beim FC Bayern
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Auch die Kleinsten der Bayern-Fans freuen sich über Franck-Riberys Verbleib beim FC Bayern
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Chris Judd von den Carlton Blues zeigt vollen Einsatz. Geholfen hat es nichts. Die Hawthorn Hawks gewinnen das Spiel in der AFL mit 110:60
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Unverstanden fühlt sich der Chef-Coach der Orlando Magic Stan Van Gundy. Sein Team liegt in den NBA-Playoffs gegen die Boston Celtics mit 0-3 zurück
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Unverstanden fühlt sich der Chef-Coach der Orlando Magic Stan Van Gundy. Sein Team liegt in den NBA-Playoffs gegen die Boston Celtics mit 0-3 zurück
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Hilfe! Rick Pigeon winkt sein Team im NASCAR-All-Star-Race in Concord, North Carolina zum Boliden.
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Lisa Müller tröstet ihren Ehemann Thomas auf dem Bankett nach dem verlorenen Champions-League-Finale
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Nichts zu halten. Troy Perkins, Torwart von D.C. United kommt zu spät. Houston Dynamo gewann das Spiel in der Major League Soccer mit 2:0
© Getty
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Der Weißrusse Siarhei Liakhovich und sein Promoter Don King feiern den Sieg gegen Evans Quinn. Der Kampf fand in Rostock statt
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Doch der ausrichtende DEB kann sich auch wirtschaftlich als Gewinner fühlen. "Wir schreiben eine dicke schwarze Null", sagte Verbandspräsident Uwe Harnos: "Ich gehe davon aus, dass am Ende ein Gewinn herauskommen wird." Den Überschuss muss der DEB allerdings mit dem Vermarkter Infront teilen, weil der sich zu 50 Prozent am OK beteiligt hatte.

Weltrekord zum Auftakt

400.000 zahlende Zuschauer seien der Break-even-Punkt, erklärte Harnos. In der Gesamtzuschauerzahl seien aber auch 20.000 bis 30.000 Karten enthalten, die der Veranstalter unentgeltlich zur Verfügung stellen muss. Zudem gab es diverse PR-Aktionen, zum Beispiel mit Schulkindern in der Abstiegsrunde.

Eine Bestmarke stellte die WM 2010 aber noch zusätzlich zum Weltrekord im Eröffnungsspiel auf Schalke auf. 210.000 Zuschauer kamen zu den neun Spielen der deutschen Mannschaft - so viele wie nie zuvor bei einem WM-Heimteam.

Mit 77.803 Besuchern zum Auftakt auf Schalke hatte die WM für einen Zuschauerweltrekord gesorgt. Doch auch der Standort Köln war ein Publikumsmagnet: 334.000 Besucher kamen zu den Spielen, mehr als bei der WM 2009 in der Schweiz insgesamt.

Deutschland schrammt an der Sensation vorbei


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