Eishockey

Adler-Boss Hopp will aufräumen

SID
Mittwoch, 31.03.2010 | 12:19 Uhr
Ein Bild mit Symbolcharakter: Scott King von den Adler Mannheim am Boden
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
AEGON International Women Single
DiLive
WTA Eastbourne: Tag 3
Boodles Challenge
Di13:30
The Boodles: Tag 1
AEGON International Women Single
Mi12:00
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
Mi13:30
The Boodles: Tag 2
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles: Tag 3
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles: Tag 4
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
Boodles Challenge
Sa14:00
The Boodles: Tag 5
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles
National Rugby League
Sa11:30
Storm -
Eels

Klubchef Daniel Hopp hat nach dem Aus der Adler Mannheim in den DEL-Vor-Playoffs personelle Folgen angekündigt. Die Leistung des Teams nannte er "unterirdisch und respektlos".

Klubchef Daniel Hopp vom deutschen Rekordmeister Adler Mannheim hat nach dem Scheitern in den Vor-Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) personelle Konsequenzen angekündigt. "Sicher mehr als nur einer", antwortete Hopp in der Rheinpfalz auf die Frage, wie viele Profis trotz laufender Verträge den Verein verlassen sollen.

"Klar ist, dass viele Spieler mit ihrer Saison und Rolle hier auch nicht zufrieden sind. Auf jeden Fall gehen wir die einzelnen Spieler mit unserem künftigen Trainer Harold Kreis durch", erklärte Hopp: "Er ist jetzt unser wichtigster Ansprechpartner und soll sagen, mit wem er arbeiten will und mit wem nicht."

Der Ärger Hopps über das vorzeitige Aus der mit Titelambitionen in die Saison gestarteten Mannheimer ist auch fünf Tage nach dem Scheitern noch nicht verraucht.

"Unerklärlich, was da teilweise abgegangen ist und wie sich der eine oder andere frühzeitig in sein Schicksal ergeben hat. Charakterlich war das nicht in Ordnung, das war unterirdisch und respektlos gegenüber Organisation und Fans", sagte der 29 Jahre alte Gesellschafter und Geschäftsführer.

Playoffs: Augsburg, Lions und Wolfsburg weiter

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung