Iserlohn Roosters liegen in der Tabelle derzeit auf einem elften Platz
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© Getty

Eishockey

Mittwoch, 03.02.2010

Roosters übernachten auf der Autobahn

Wegen eines Staus haben die Iserlohn Roosters die Nacht im Mannschaftsbus auf der A 45 verbracht. "Das war die schlimmste Nacht meines Lebens", sagte Manager Karsten Mende.

Doppel-Frust beim Eishockey-Klub Iserlohn Roosters: Nach der 1:2-Niederlage bei den Straubing Tigers musste das Team die Nacht auf der Autobahn A 45 verbringen. B

ei der Rückfahrt geriet der Mannschaftsbus um 4.00 Uhr in einen Stau, weil die so genannte "Sauerlandlinie" wegen Glatteis in der Nähe von Olpe gesperrt war. "Das war die schlimmste Nacht meines Lebens", sagte Iserlohns Manager Karsten Mende.

Nachdem die Spieler, Trainer und Betreuer vom Deutschen Roten Kreuz wie alle anderen Leidensgenossen auch mit Decken und heißem Tee versorgt wurden, verließen die Roosters um 10.30 Uhr auf eigene Faust den Bus und liefen zu Fuß rund einen Kilometer bis zur Ausfahrt Olpe, wo ein Ersatzfahrzeug auf die Pechvögel wartete. Für Mittwoch war schon vor dem Zwischenfall kein Training angesetzt, da die Eishalle am Seilersee wegen der Schneemassen auf dem Dach derzeit gesperrt ist.

Deswegen ist auch das Heimspiel am Freitag (19.30 Uhr) gegen die Kassel Huskies gefährdet.

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Wegen eines Staus haben die Iserlohn Roosters die Nacht im Mannschaftsbus auf der A 45 verbracht. "Das war die schlimmste Nacht meines Lebens", sagte Manager Karsten Mende.

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