Donnerstag, 08.05.2008

Eishockey

Erleichterung beim DEB

Halifax - Aufatmen bei der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.

eishockey, holland
© Imago

Nachdem über die Aberkennung der errungenen Punkte aus dem Spiel gegen die Slowakei (4:2) spekuliert worden war, kam am späten Abend die Entwarnung.

Eine 0:5-Wertung der Partie würde die Ergebnisse der anderen Mannschaften im weiteren Turnierverlauf unfair beeinflussen, hieß es in einer Mitteilung nach einer Sitzung des IIHF-Direktorates.

Das Gremium gab außergewöhnliche Umstände als Grund für seine Entscheidung an, schloss aber Jason Holland vom Turnier aus.

Reindl übernimmt Verantwortung

Der in Kanada geborene Verteidiger Holland vom ERC Ingolstadt war nach Angaben des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) nicht spielberechtigt.

Holland war 1996 bei der Junioren-WM für Kanada aktiv und hätte vier Jahre in Deutschland spielen müssen, um einsatzberechtigt zu sein.

Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com

Er steht aber erst seit drei Jahren beim ERC Ingolstadt unter Vertrag. DEB-Sportdirektor Franz Reindl hatte zunächst die volle Verantwortung für den Faux-pas übernommen.

Das könnte Sie auch interessieren
Bei der Heim-WM gab's für die DEB-Junge eine knappe Niederlage gegen Kanada

WM: Deutschland 2018 erneut gegen Kanada & USA

Schweden krönt sich nach Penalty-Krimi gegen Kanada zum Weltmeister

Schweden stößt Kanada vom WM-Thron

Russland schlägt Finnland zum Abschluss

Russland gewinnt Bronze


Diskutieren Drucken Startseite
Trend

Wer wird DEL-Champion 2017/2018?

München
Wolfsburg
Mannheim
Berlin
Köln
Nürnberg
Ein anderer Verein

www.performgroup.com

Copyright © 2017 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.