Dramatik in Mannheim

Ingolstadt als Letzter in den Vor-Playoffs

SID
Sonntag, 09.03.2008 | 17:21 Uhr
Ingolstadt, Tutschek
© Getty
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Berlin - Der ERC Ingolstadt hat das Fernduell gegen die Krefeld Pinguine gewonnen und als letzte Mannschaft die Vor-Playoffs der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) erreicht.

Während Ingolstadt zum Vorrundenabschluss nach dem 4:2-Heimsieg gegen die Frankfurt Lions feierte (die Highlights im Video bei SPOX.TV), verpasste Ex-Meister Krefeld Platz zehn durch ein 4:5 nach Penaltyschießen bei Titelverteidiger Adler Mannheim.

Die Ingolstädter müssen nun in einer Serie über maximal drei Spiele zu den Hamburg Freezers, außerdem treten die DEG Metro Stars bei den Hannover Scorpions an.

Köln gewinnt Derby gegen DEG 

Düsseldorf verlor nach zuletzt sieben Erfolgen das Derby gegen die Kölner Haie daheim 1:4 und gab dadurch Platz acht und das Heimrecht in den Vor-Playoffs ab. Hamburg kam mit 5:1 über die Augsburger Panther zum achten Sieg in Folge und verbesserte sich wie im Vorjahr auf Platz sieben.

Im Viertelfinale ab dem 18. März treffen die Kölner Haie auf Mannheim, Frankfurt spielt gegen die Iserlohn Roosters, die Platz fünf durch ein 3:1 über die Straubing Tigers behaupteten. Vorrundenmeister Nürnberg Ice Tigers und Pokalsieger Eisbären Berlin warten noch auf ihre Gegner. Im Keller-Duell gewann Schlusslicht Füchse Duisburg zum Saisonausklang 4:2 gegen den EHC Wolfsburg.

Dramatischer Spielverlauf in Mannheim

Krefeld legte in Mannheim durch Patrick Hager (5.) vor, während Ingolstadt nach nur 56 Sekunden durch den Frankfurter Routinier Martin Reichel in Rückstand geriet. Doch mit zwei Toren drehte Brad Leeb (4./23.) die Partie zugunsten der Bayern, bei denen Torhüter Jimmy Waite der große Rückhalt war.

Krefeld ging nach dem Ausgleich durch Rico Fata (17.) zwar dank Brian Maloney (38.) erneut in Führung. Doch Christoph Ullmann (41.), der zuvor einen Penalty an den Pfosten schoss (37.), und Colin Forbes (45.) ließen die Chancen der Pinguine auf ein Minimum sinken.

Krefeld zeigte zwar Moral und ging durch Daniel Pietta (49.) und Richard Pavlikovsky (56.) nochmals 4:3 in Führung, aber mit Ingolstadts zwischenzeitlichem 3:1 durch Glen Goodall (54.) war für die Bayern fast schon alles gut. Layne Ulmer (57.) verkürzte noch für die Lions, ehe erneut Goodall (60.) per Schuss ins leere Tor das Weiterkommen perfekt machte.

Früher Schock für Düsseldorf

Im Derby in Düsseldorf schockten Daniel Rudslätt (2.) und Todd Warriner (5.) schon früh die zuletzt wiedererstarkten Gastgeber. Nach dem Anschlusstreffer von Jamie Wright (14.) stellte Stephane Julien (19.) noch im ersten Drittel den alten Abstand wieder her. Dave McLlwain (56.) besiegelte Kölns Erfolg.

Torschützenkönig wurde der zum "Eishockeyspieler des Jahres" gekürte Iserlohner Michael Wolf. Der Nationalstürmer erzielte mit dem 2:1 gegen Straubing seinen 44. Saisontreffer, nachdem er am Freitag 30 Sekunden vor Ende den 5:4-Erfolg gegen Krefeld herausgeschossen hatte.

Mit Wolfs Teamkollegen Robert Hock, der vor seiner Rückkehr in die DEB-Auswahl steht, wurde ebenfalls ein deutscher Profi Topscorer der Liga.

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