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Die Rivalität zwischen Deutschland und Argentinien beruht auf drei legendären WM-Duellen. Los geht's am 29. Juni 1986...
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Brown köpft Argentinien vor 114.600 Zuschauern im Azteka in Mexiko City nach einem Patzer von Toni Schumacher in Führung
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Argentinien legt nach. Jorge Valdano (r.) gelingt in der 55. Minute das 2:0. Die Entscheidung? Mitnichten...
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Kalle Rummenigge überwindet Nery Pumpido im argentinischen Tor. Nur noch 1:2 und noch 17 Minuten zu spielen
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Die 81. Minute: Rudi Völler behält im Fünfer den Überblick und nickt den Ball zum 2:2 ein
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Es ist nicht das Spiel des Diego Maradona. Die DFB-Elf findet Wege, dem Superstar des Turniers den Spaß zu verderben
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Dann aber ist Maradona doch zur Stelle: Sein Traumpass schickt Burruchaga auf die Reise. Briegel und Schumacher sind chancenlos
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Argentinien gewinnt 3:2 und wird zum 2. Mal Weltmeister. Maradona macht sich mit Zaubertoren und einem Handspiel unsterblich
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Nur vier Jahre später trifft man sich wieder. Es ist der 8. Juli 1990, WM-Finale im Olympiastadion von Rom
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Es läuft alles für Deutschland und Argentinien dezimiert sich selbst. Monzon haut Klinsmann aus den Schuhen und sieht Rot (65.)
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Doch es fällt kein Tor. Augenthaler wird ein klarer Elfer verweigert, doch Völler holt einen im Zweikampf mit Serrizuela raus
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85. Minute: Brehme schiebt das Ding ganz cool mit rechts flach unten links rein. Goycochea ahnt die Ecke, kommt aber nicht ran
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Jürgen Klinsmann flippt aus. Drei Turniertreffer erzielt der 25-Jährige bei seiner ersten WM
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Argentinien spielt eigentlich eine schwache WM. Maradona und Co. mogeln sich so durch. Im Finale ist man chancenlos
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Deutschland ist zum dritten Mal nach 1954 und 1974 Weltmeister. Teamchef Beckenbauer (2.v.l.) holt seinen zweiten Titel
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15 Jahre gibt es kein Pflichtspiel, dann trifft man sich beim Confed Cup in Nürnberg wieder. Kuranyi schießt Deutschland in Front
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Den Ausgleich für die Albiceleste besorgt Juan Roman Riquelme mit einem direkt verwandelten Freistoß
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Deutschland legt noch mal vor. Gerald Asamoah trifft nach Vorarbeit von Kuranyi
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Cambiasso sorgt schließlich für den 2:2-Endstand. Argentinien unterliegt später im Finale Brasilien, Deutschland wird Dritter
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30. Juni 2006, WM-Viertelfinale. Die beiden bis dahin überragenden Mannschaften des Turniers treffen in Berlin aufeinander
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Es sieht lange nicht gut aus für die deutsche Mannschaft. Roberto Ayala bringt Argentinien nach einer Ecke von Riquelme in Führung
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Doch dann kommt Miroslav Klose: In der 80. Minute macht er nach Kopfballvorlage von Tim Borowski den Ausgleich
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Es geht ins Elfmeterschießen und der kurz vor der WM degradierte Oliver Kahn (l.) spricht Jens Lehmann Mut zu
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Und dann war da noch die Sache mit dem berühmten Zettel: Torwarttrainer Andreas Köpke versorgt Lehmann mit Informationen
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Zu Ayala etwa steht auf dem Zettel: "Lange warten, langer Anlauf, rechts" - der Zettel sollte seinen Zweck nicht verfehlen
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Die deutschen Schützen erledigen ihren Job: Nach Neuville, Ballack und Podolski trifft auch Borowski
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Ganz anders die Argentinier: Ayala läuft lang an und schießt nach rechts. Der deutsche Keeper hält den Ball sogar fest
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Cambiasso muss treffen, um Argentinien im Turnier zu halten, doch Lehmann ahnt die Ecke und wehrt ab
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4:2 geht das Elfmeterschießen an die deutsche Mannschaft. David Odonkor gewinnt den Sprint in Lehmanns Arme
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Kurz danach wird's hässlich: Die Argentinier zetteln eine Keilerei am Mittelkreis an. Mittendrin Jürgen Klinsmann und Oliver Bierhoff
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Das Scharmützel hat Folgen: Es gibt aber - vergleichsweise glimpfliche - Strafen für die Argentinier Cufre und Rodriguez
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Für Deutschland ging damals nach dem letzten großen Duell gegen Argentinien noch ein Weilchen weiter

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