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Sven Ottke, Markus Beyer, Arthur Abraham, Marco Huck: Trainerlegende Ulli Wegner formte sie zu Weltmeistern - mit hochrotem Kopf und guter Lunge...
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Rückblick: Nach den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta wechselte Wegner zum Sauerland-Boxstall - und eine außergewöhnliche Karriere begann
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Unter Wegner wurde Markus Beyer 1999 Weltmeister im Supermittelgewicht. Zwar verlor er seinen Titel 2000 wieder, eroberte ihn sich aber gleich zweimal wieder zurück
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Doch der herausragendste Boxer, den Wegner je unter seinen Fittichen hatte, war Sven Ottke. Nach 34 Kämpfen trat Ottke ungeschlagen ab ...
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... und beim Trainer kullerten die Tränen. "Ottke war wirklich mit Abstand der dominierende Mann in der Welt", resümierte Wegner. Doch Ottke ging nicht ohne Abschiedsgeschenk
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Als Dank für seine Trainertätigkeit schenkte Ottke Wegner einen schicken Zweisitzer. "Davon hat er oft geredet. Aber mein Trainer hätte sich den nie gekauft", sagte Ottke
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Im Gegensatz zu Fritz Sdunek hat Wegner mit boxenden Frauen kein Problem. Er verhalf Cecilia Braekhus 2009 zum Gürtel der WBA und WBC und 2010 zum WBO-Titel
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Nicht ganz so glatt ging's mit Marco Huck: 2008 verlor Käpt'n Huck und trennte sich von Wegner, kehrte aber zwei Monate später reumütig zurück - und wurde 2009 Weltmeister
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Mindestens zwei Wünsche hat Ulli Wegner noch offen: Dominik Britsch zum Weltmeister-Titel verhelfen und Arthur Abraham zurück auf den Thron helfen
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Es geht Richtung 70 Jahre? Egal! Ans Aufhören denkt Wegner noch lange nicht

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