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Er hat es geschafft: Bradley Wiggins gewinnt als erster Brite die Tour de France. Britannien beherrscht nun nicht mehr nur die Wellen, sondern auch den Asphalt
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Nach dem zweiten Ruhetag sollten Entscheidungen fallen: Thomas Voeckler holte sich in den Pyrenäen das Bergtrikot zurück und verteidigte es bis Paris
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Nibali (l.), Froome und Wiggins belauerten sich in den Anstiegen. Aber schnell wurde klar: Der Italiener kann Wiggins nicht gefährden
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Für viel Kritik sorgte die Stallorder von Sky: Froome musste auf Wiggins warten und verpasste bei Peyeragudes den Etappensieg
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Den holte sich mit knappem Vorsprung Alejandro Valverde. Der Spanier war nach einer mehrjährigen Dopingsperre zurückgekehrt
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Das abschließende Zeitfahren war nur noch Formsache. Wiggins war wieder nicht zu schlagen und jubelte schon vor der Ziellinie
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Auf der Fahrt nach Paris war der Sieg für Wiggins schon sicher. Da kann man sich auch schon ein Gläschen gönnen
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Auf den Champs-Élysées griffen dann aber noch Fahrer an. Auch Jens Voigt (l.) und Danilo Hondo versuchten ihr Glück
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Aber im Zielsprint war einmal mehr Mark Cavendish überragend: Sein vierter Sieg in Paris in Folge. "Mark ist einfach schneller", wusste auch Peter Sagan (r.)
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Und dann wurde gefeiert und geehrt. Hier schauen die besten drei aber etwas bedröppelt drein: Gefällt ihnen der Pokal nicht?
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Wiggins-Fans ehrten ihren Held auf ganz besondere Weise: Mit do-it-yourself-Koteletten
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Der gute Rat des Toursiegers an die vielen britischen Fans: Trinkt nicht zu viel
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Wiggins ließ sich die Ehrenrunde mit seinem kleinen Sohn nicht nehmen. Tja: Früh übt sich...
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Von links nach rechts: Peter Sagan, Bradley Wiggins, Thomas Voeckler und der beste Jungprofi Tejay Van Garderen
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