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Nein, das ist kein Screenshot aus der Conrad-Werbung. Die vierte Etappe führte quer durch die Bretagne
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Die Heimat von Radsport-Legende Bernard Hinault gilt eine der radsport-verrücktesten Regionen Frankreichs
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Bei regnerischem Wetter machten sich früh fünf Ausreißer auf den Weg, doch die Teams der Favoriten waren wachsam
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Einige Kilometer vor dem Ziel schluckte das Hauptfeld die Ausreißer - Funk im Ohr sei dank
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An der Mur-de-Bretagne wurde es dann spektakulär. Zehn Fahrer kamen am 6,9-Prozent-Anstieg zeitgleich ins Ziel
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Alberto Contador riss den Arm nach oben. Zu früh. Der Spanier wurde um wenige Zentimeter von Cadel Evans geschlagen
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Anders als Contador blieb der Australier besscheiden, freute sich erst in dem Moment, als die Rennleitung ihn offiziell zum Etappensieger ernannte
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Dank der zwei Punkte an der Mur übernimmt Evans auch das Gepunktete als Führender in der Bergwertung

Trend

Hätte Nibali die Tour de France 2014 auch ohne den Froome/Contador-Ausstieg gewonnen?

Ja
Nein

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