Suche...
Diskutieren
1 /
© Getty
1995 wurde die am 30. September 1993 gegründete Franchise Toronto Raptors in die NBA aufgenommen. Ihr Maskottchen ist von dem 1993er Kino-Blockbuster "Jurassic Park" inspiriert
© Getty
Im Expansion Draft 1995 machte Toronto Bulls-Guard B.J. Armstrong zum ersten Raptor in der Geschichte. Der dreifache Champion weigerte sich allerdings, in Kanada zu spielen
© Getty
Damon Stoudamire wurde nicht nur Torontos erster Draftpick, sondern auch ihr erster Topspieler. 1995 wählten sie den Point Guard an siebter Stelle
© Getty
Am 3. November 1995 bestritten die Raptors ihr erstes NBA-Spiel. Veteran Alvin Robertson erzielte dabei gegen die Nets die ersten Punkte der Franchise-Geschichte
© Getty
Mit durchschnittlich 19 Punkten, 9,3 Assists und 1,4 Steals wurde Stoudamire nach der Saison zum Rookie of the Year gewählt. 1998 wechselte Mighty Mouse nach Portland
© Getty
1996 drafteten die Raptors Center Marcus Camby an zweiter Stelle. Der ehemalige Defensive Player of the Year spielte bis 1998 in Kanada
© Getty
Deutlich an Popularität gewann Toronto durch die Verpflichtung von Tracy McGrady 1997. Der spektakuläre Flügelspieler war damals mit 18 Jahren der jüngste Spieler in der NBA
© Getty
Neue Starpower in T-Dot: Tracy McGrady und sein Cousin Vince Carter (l.), den Toronto beim Draft 1998 im Tausch gegen Antawn Jamison aus Golden State holte
© Getty
Zwischen 1999 und 2002 erlebte Toronto mit drei Playoff-Teilnahmen in Serie die erfolgreichste Zeit. Großen Anteil daran hatten Antonio Davis (l.) und Jerome Williams
© Getty
Carter wurde der populärste und verhassteste Spieler in der Franchise-Historie. Die Raptors-Fans lagen Air Canada zu Füßen - bis er 2004 seinen Wechsel zu den New Jersey Nets erzwang
© Getty
Nach dem Wechsel von Carter ging es mit den Kanadiern steil bergab. Daran konnte auch der erfolgreichste Scorer der Franchise-Geschichte, Chris Bosh, nichts ändern
© Getty
2006 erhielt Toronto zum bislang einzigen Mal den Nummer-Eins-Pick. Der frisch gebackene Raptors-General-Manager Bryan Colangelo (r.) entschied sich für Andrea Bargnani, der aber die Vergleiche mit Dirk Nowitzki bis heute nicht rechtfertigen konnte
© Getty
Mehr Grund zur Hoffnung liefert Demar DeRozan. Der junge Flügelspieler, seit 2009 im Team, hat zwar noch einen langen Weg vor sich, zumindest seine spektakulären Dunks erinnern aber schon an Vince Carter
© Getty
Mit ihm soll die Kehrtwende gelingen: Neu-Coach und Defensivexperte Dwane Casey holte zuletzt als Assistent von Rick Carlisle mit den Dallas Mavericks die Meisterschaft
© Getty
Willkommen in T-Dot: Ab der Saison 2012-13 wird Center-Juwel Jonas Valanciunas für die Raptors auf dem Parkett stehen und sie hoffentlich zurück in die Erfolgsspur führen
Diashow

Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com