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Roy Jones jr. wurde im Jahr 1989 Profi im Mittelgewicht. Schon als Amateur war der Boxer aus Pensacola in Florida einer der besten seiner Zeit
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Bei 121 Siegen kassierte er nur 13 Niederlagen. Als 19-Jähriger nahm der Ausnahme-Athlet für die USA an den Olympischen Spielen in Seoul teil und schaffte es bis ins Finale
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Dort verlor er jedoch umstritten gegen Lokalmatador Si-Hun Park. Diese Entscheidung gilt bis heute als eines der krassesten Fehlurteile in der olympischen Boxgeschichte
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Als Profi knüpfte er nahtlos an seine Erfolge an und blieb in seinen ersten 34 Kämpfen unbesiegt. 1994 schlug er James Toney und wurde IBF-Weltmeister im Supermittelgewicht
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Bereits zuvor war Roy Jones jr. Weltmeister im Mittelgewicht und auch danach hatte er noch lange nicht genug. Zeitweise hielt er bis zu sieben Gürtel gleichzeitig
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Ende der 1990er Jahre galt der Box-Superstar als nahezu unbesiegbar und dominierte seine Gegner fast nach Belieben. Virgil Hill, Julio Cesar Gonzales oder auch...
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Glen Kelly (l.) mussten die Überlegenheit des 1,80m großen Halb-Schwergewichtlers neidlos anerkennen. Danach holte er zum wohl größten Coup seiner Karriere aus
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2003 gelang ihm, was noch nie zuvor jemand erreicht hatte. Der ehemalige Mittelgewichtler Roy Jones jr. wurde Weltmeister im Schwergewicht nach Version der WBA
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In Las Vegas besiegte der 15 Kilogramm leichtere Jones dabei John Ruiz (r.) klar nach Punkten und sicherte sich einen weiteren Eintrag in die Geschichtsbücher
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Wieder ins Halb-Schwergewicht zurückgekehrt, begann dann aber der Abstieg des "Fighter of the decade". Im ersten Kampf der Jones jr.-Tarver-Trilogie noch knapp siegreich, ...
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... ging er im Rückkampf schon in der zweiten Runde schwer K.o.. Auch ihm dritten Kampf, knapp eineinhalb Jahre später, unterlag Jones jr. klar nach Punkten
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Dazwischen hatte ihn auch der Jamaikaner Glen Johnson ausgeknockt. Der Mythos der Unbesiegbarkeit war gestorben und erste Rücktrittsforderungen wurden laut
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Zwischen 2006 und 2008 feierte er zwar noch drei Punktsiege in Nicht-Titelkämpfen, verlor dann jedoch - schwer gezeichnet - im Madison Square Garden gegen Joe Calzaghe
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Mit einem verzweifelt dreinblickenden Trainer Alton Merkerson in seiner Ecke, bestritt der heute 42-jährige Ex-Weltmeister seinen bisher letzten Kampf
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Im April 2010 verlor er das Rematch von 1993 gegen Altmeister Bernard Hopkins. Seine Box-Handschuhe wollte er aber trotzdem noch nicht an den Nagel hängen