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Im Alter von 22 Jahren kam Roberto Carlos 1995 von Palmeiras Sao Paulo nach Europa. Erste Station: Inter Mailand. Damals noch mit Haaren
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Da er in Mailand aber nicht als linker Verteidiger ran durfte, folgte nach nur einer Saison in Italien der Wechsel zu Real Madrid
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Mit den Madrilenen feierte Roberto Carlos unzählige Titel. Unter anderem holte er viermal die spanische Meisterschaft
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Sein Erfolgreichstes Jahr war aber zweifellos 2002. Mit Real Madrid schlug er Bernd Schneider und Bayer Leverkusen im Finale der Champions League mit 2:1
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Zudem wurde er mit Brasilien Weltmeister. Die Selecao schlug Deutschland im Endspiel in Yokohama mit 2:0, Roberto Carlos wird ins Allstar-Team des Turniers gewählt
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Insgesamt gewann Roberto Carlos mit Real Madrid dreimal die Champions League: 1998, 2000 und 2002
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Wenn sich Roberto Carlos den Ball zum Freistoß zurecht legt, ist Gefahr in Verzug. Für Real Madrid traf der Linksfuß in 370 Spielen 47 Mal
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Zusammen mit David Beckham und Fernando Torres gehörte Roberto Carlos 2004 zu den Werbegesichtern eines großen Getränkeherstellers
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Bei der WM 2006 in Deutschland scheiterte Titelverteidiger Brasilien schon im Viertelfinale an Franck Ribery und dem späteren Finalisten Frankreich
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Nach elf Jahren in Spaniens Hauptstadt brach Roberto Carlos 2007 seine Zelte bei Real Madrid ab und wechselte in die Türkei zu Fenerbahce
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Zweieinhalb Jahre später zog es ihn zurück nach Brasilien. Zusammen mit Kumpel Ronaldo sollte die Karriere bei Corinthians in Sao Paulo ausklingen
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Nach Problemen in Sao Paulo will es der mittlerweile 38-Jährige nun aber doch nochmal wissen. Anfang des Jahres unterschrieb er bis 2013 bei Anschi Machatschkala
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