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Swish! Swish! Swish! Mit 17 Dreiern in Game 4 gegen die Cavs stellen die Warriors - mal wieder - einen neuen Rekord auf. Aber wer war davor in den Finals richtig heiß von Downtown?
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Schon zwölfmal schaffte ein Team in den Finals genau zwölf Triples. Als Beispiel seien hier die Chicago Bulls in Game 3 von 1997 angeführt - sie waren nämlich die Ersten. Bester Schütze damals war Scottie Pippen (7/11), MJ traf 4/10
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Genau 13 Dreier ballerten die Boston Celtics in Game 6 gegen L.A. durch die Reuse - kein Wunder, dass am Ende ein 131:92-Blowout heraussprang. Ray Allen knipste 7/9, James Posey 3/3
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13 von 19 Dreiern versenkten auch die Mavericks 2011 in Game 5 gegen die Heat - wer erinnert sich nicht an Terrys Bombe ins Gesicht von LeBron? Bester Schütze war allerdings J.J. Barea (4/5)
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2014 setzen die Spurs in Game 1 mit 13 Dreiern direkt ein Zeichen gegen Miami und gewannen 110:95. Manu Ginobili traf 3/6, Danny Green 3/7
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Mit 13 Splashes von Downtown sicherten sich die Warriors 2015 in Game 6 den Titel. Drei Akteure trafen dreimal hinter der Linie, darunter natürlich auch Steph Curry
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Überraschung! Die Marke von 14 Dreiern in den Finals fiel bereits 1994! Gut, damals war der Abstand bekanntlich etwas kürzer. Trotzdem muss man erst einmal so sicher treffen wie Kenny Smith in Game 1 (7/11)
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Alle erinnern sich nur an das Duell Shaq vs. Hakeem, aber auch die Magic konnten knipsen: In Game 4 trafen Penny Hardaway und Brian Shaw jeweils 5 von 14 Dreiern in Game 4. Dann war Schluss - Sweep für Houston!
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2012 gelangen auch den Miami Heat 14 Dreier, und zwar im entscheidenden Spiel 5 gegen OKC. Shane Battier traf 3/7, stand aber im Schatten von Mike Miller (7/8!)
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Und wieder die Warriors! In Game 2 der Finals 2016 fegte man die Cavs vom Parkett - dank 15 Dreiern. Curry und Thompson mit 4, Draymond Green sogar mit 5/8.
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Und auch in Spiel 5, 6 und 7 der Finals 2016 versenkten die Dubs einmal 14 und zweimal 15 Treffer von Downtown. Der Rekord war das aber nicht ...
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... den stellten nämlich zuvor die Spurs mit sage und schreibe 16 Dreiern in Game 3 anno 2013. Danny Green versenkte 7/9 - kein Wunder, wenn man so weit offen ist
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Und jetzt also wieder Golden State: 17/36 in Spiel 4 gegen die Cavaliers, schlappe 7/13 von MVP Steph Curry. Aber diese Bestmarke wird noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein!

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