Diskutieren
1 /
© Getty
Nachdem Magic Johnson gerade die College-Meisterschaft mit den Michigan State Spartans gewonnen hatte, traf der er 1979 auf Coach Pat Riley
© Getty
"Dr. J" Julius Erving war einer der ersten Spieler, der das große Talent des Rookies zu spüren bekam
© Getty
1980 bezwangen die Lakers die Philadelphia 76ers in den Finals, gleich in seinem ersten Jahr gewann Magic Johnson den Titel - und wurde Finals-MVP
© Getty
Magic Johnson at his best: Wenn die Nummer 32 ins Laufen kam, war der Showtime-Express der Lakers nicht zu stoppen
© Getty
Meist endeten die Fastbreaks der Lakers mit einem traumhaften No-Look-Pass des Regisseurs
© Getty
Einer schwachen Liga hauchte Magic mit seiner spektakulären Spielweise neues Leben ein. Auch die Presse interessierte sich plötzlich wieder für die NBA
© Getty
Die Präsentation der All Stars - wie hier 1983 - ließ dagegen noch einiges zu wünschen übrig
© Getty
Wie heute galt auch in den 80ern schon: Wo die Lakers sind, da sind die Hollywood-Stars nicht weit. Hier plaudert Magic mit Bill Murray
© Getty
Auch Comedian Bill Cosby war stets ein großer Verehrer von Magic
© Getty
Seine Heldentaten auf dem Platz bescherten Magic außerdem die Bekanntschaft mit anderen Sportgrößen - wie hier NHL-Legende Wayne Gretzky
© Getty
1984 kam es zum ersten großen Duell der beiden absoluten Stars der 80er: In den Finals gewannen Larry Birds Celtics mit 4-3 gegen Magics Lakers
© Getty
Ein fast schon gewohntes Bild: Magic feiert mit Coach Riley die Meisterschaft, diese aus dem Jahr 1988
© Getty
Fünf Mal wurden die Lakers mit Magic NBA-Champion. Einen Besuch bei Präsident Ronald Reagan (1985) gab es gratis dazu
© Getty
Mitte der 80er-Jahre wuchs die nächste Generation an NBA-Stars heran. Spieler wie Michael Jordan...
© Getty
...oder Isiah Thomas wollten Magics und Birds Thron erklimmen, mussten in den ersten Jahren jedoch noch hinten anstehen
© Getty
John Stockton wurde zwar zum All-Time-Leader in Assists (15.806), doch keiner hatte jemals einen höheren Schnitt als Magic (11,2)
© Getty
Etwas überraschend, aber wahr: Erst 1987 wurde Magic erstmals zum MVP der Liga gewählt. 1989 und '90 gewann er erneut
© Getty
Immer mehr Stars strömten in das Great Western Forum. Dyan Cannon ist auch nach dem Umzug in das Staples Center Stammgast
© Getty
Genauso übrigens wie Sylvester Stallone und Sugar Ray Leonard. Sie alle wurden dank Magic zu Lakers-Fans
© Getty
1991 läutete Michael Jordan endgültig eine neue Ära ein. Mit Chicago bezwang er die Lakers in den Finals 4-1. Es war der Beginn der Bulls-Dynastie
© Getty
Magic und Bird war mittlerweile anzusehen, dass sie zu den Routiniers im Sport gehörten
© Getty
1991 dann der Schock: Völlig überraschend macht Magic Johnson seine HIV-Erkrankung öffentlich und verkündet sein Karriereende
© Getty
Trotzdem ließ er sich überreden, im folgenden Februar beim All-Star-Game mitzumachen. Die Zuschauer sahen ein rauschendes Fest, ...
© Getty
...bei dem sich Magic mit 25 Punkten und 9 Assists selbst zum MVP krönte. Es war seine zweite Auszeichnung nach 1990
© Getty
Im Sommer '92 reiste das Dream Team zu den Olympischen Spielen nach Barcelona. Magic war mittendrin
© Getty
Gemeinsam mit Jordan, Bird und Co. gewann er Gold und lieferte eine atemberaubende Show ab
© Getty
Anschließend sagte auch Larry Bird der NBA Lebewohl. Für ihn gab es eine eigene Zeremonie im Boston Garden
© Getty
Magic kam als Gast und tat, was ein Laker eigentlich niemals tun sollte: Er zog ein Celtics-Shirt an
© Getty
1994 wurde Magic Interims-Coach der Lakers. Nach fünf Niederlagen in den ersten sechs Spielen gab er seinen Rücktritt zum Saisonende bekannt
© Getty
1996 dann das Comeback: Als Power Forward lief Magic Johnson erneut für die Lakers auf und lieferte Topleistungen ab
© Getty
In 32 Spielen verbuchte er 14,6 Punkte, 6,9 Assists und 5,7 Rebounds. Für His Airness gab es freundschaftlichen Trash Talk gratis obendrauf
© Getty
Zwar trat Magic am Ende der Saison erneut zurück, aber zum Anlass des 50. NBA-Jubiläums wurde er zu einem der 50 größten Spieler aller Zeiten gewählt
© Getty
Nach seinem Rücktritt reiste Magic durch die Welt und spielte in Europa, Afrika und Asien für einen guten Zweck
© Getty
Und er hatte wieder mehr Zeit für andere Dinge: Unter anderem lernte er Rennfahrer Dale Earnhardt Jr. kennen
© Getty
Mit Boxer Lennox Lewis freundete er sich ebenfalls an
© Getty
Aber die große Liebe blieben die Lakers: Als Kobe Bryant und Shaquille O'Neal 2000 den Titel nach L.A. holten, war Magic einer der ersten Gratulanten
© Getty
Wer für die Showtime verantwortlich war, der muss auch einen Stern auf dem Walk of Fame haben: 2001 war es soweit
© Getty
Für die Winterspiele 2002 in Salt Lake City war Magic als Fackelträger aktiv
© Getty
Und 2002 dann die hochverdiente Aufnahme in die Hall of Fame. Bei der Zeremonie war Magic sichtlich bewegt
© Getty
Aber er konnte nicht genug bekommen. 2004 gewann er mit Derek Fisher und Lisa Leslie die Shooting-Stars-Competition beim All-Star-Weekend
© Getty
Der nächste Meilenstein: 1996 bekam der beste Point Guard aller Zeiten eine Bronze-Statue direkt vor dem Staples Center
© Getty
Gemeinsam mit Ehefrau Cookie wohnte Magic der Zeremonie bei. NBA-Commissioner David Stern und Lakers-Legende Jerry West gratulierten
© Getty
2005 traf Magic seinen alten Coach Pat Riley und Kareem Abdul-Jabbar wieder. Anlass war das 20-jährige Jubiläum der Meisterschaft '85
© Getty
Auch erlesene Gäste waren geladen: Wenn die Lakers etwas feiern, darf Jack Nicholson - die Definition eines Edelfans - natürlich nicht fehlen
© Getty
Ebenfalls dabei: Rapper Ice Cube, der nach eigener Aussage als Lakers-Fan auf die Welt kam
© Getty
Neben seiner Basketball-Leidenschaft und seiner Tätigkeit als Unternehmer hat sich Magic auch mit zahlreichen Charity-Projekten beliebt gemacht
© Getty
Er unterstützt Schulen, kämpft gegen Aids oder kooperiert mit namhaften Spielwarenherstellern
© Getty
2009 war Magic bei der NCAA March Madness dabei. Seine Spartans zogen ins Finale ein, verloren dort jedoch gegen North Carolina.
© Getty
Zum Glück gewannen die Lakers den NBA-Titel in diesem und auch im nächsten Jahr. Tausende Fans jubelten, als der Teambus durch die Stadt fuhr
© Getty
Magic stand - wie immer - bei der Feier in der ersten Reihe und genoss die Meisterschaften Nummer 15 und 16 seines Teams
© getty
Auch in der Ära nach Phil Jackson blieb Magic Johnson den Lakers treu. Wie zum Beispiel hier bei der Gedenkfeier für Jerry Buss

Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Trend

Wer wird 2016/17 MVP?

James Harden
Russell Westbrook
ein anderer Spieler