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Nach zweieinhalb Jahren trennen sich die Wege von Bayern München und Luca Toni vorerst. Der Italiener sagt ciao und wechselt auf Leihbasis zum AS Rom
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Am 7. Juni 2007 begann das Verhältnis zwischen Bayern und Toni. Nachdem die Bayern die Champions League verpassten, präsentierte Uli Hoeneß neue Top-Stars
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Der Italiener hatte von Beginn an sichtlich Spaß in der "nördlichsten Stadt Italiens"
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Nur mit dem Training hatte Toni das eine oder andere Mal seine Probleme
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Auf dem Platz lief es aber von Beginn an rund. Toni traf gleich im ersten Spiel gegen Rostock zum 1:0. Am Ende standen 24 Saisontore zu Buche
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Seine zahlreichen Tore feierte Toni mit dem charakteristischen Ohrschrauber: "Seht her, habt Ihr das kapiert?!"
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Zehn Mal traf er im UEFA-Cup. Das wichtigste Tor war sicherlich das 3:3 in der Verlängerung in Getafe, das den Bayern das Weiterkommen sicherte
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Für den internationalen Titel reichte es aber trotzdem nicht. Dafür sorgte er mit einem Doppelpack für den Pokalsieg über Borussia Dortmund
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Da durfte er sich schon mal einen ordentlichen Schluck Weißbier gönnen
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In seinem ersten Jahr in München durfte Toni auch die Schale in die Höhe recken und das Double feiern
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Und auch in der bayerischen Tracht machte der Italiener eine sehr gute Figur
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Vor allem mit seiner Frau Marta Cecchetto war er eine Bereicherung für die Münchner High Society
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Schon in der zweiten Saison unter Jürgen Klinsmann lief es nicht mehr so geschmeidig für Toni. Trotzdem machte er noch 14 Treffer in 25 Bundesliga-Spielen
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Mit Massimo Oddo bekam er 2008 einen Landsmann zur Seite gestellt. Spaß hatten die beiden, der Erfolg blieb auf der Strecke
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Mal ein paar typische Tonis zwischendurch: Luca, das Unschuldslamm
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Luca, der Reklamierende
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Und Luca, der Hadernde
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Nach Klinsmann kam mit Louis van Gaal ein neuer Trainer nach München. Toni verstand sich nie richtig mit dem Niederländer
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Nach einer langwierigen Verletzung musste der Weltmeister sogar bei den Amateuren in der 3. Liga ran. Der Tiefpunkt seiner Zeit in München
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Spaß hatte Toni meistens nur noch abseits des Platzes. Wie hier bei einer Party beim Edel-Italiener H'ugo's, zusammen mit Ribery und Bro'Sis-Superman Giovanni Zarella (l.)
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Seinen Kumpel Franck Ribery hatte er meistens an seiner Seite. Aber was macht Lothar Matthäus eigentlich da?
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Erinnerungsfoto mit einem anderen bekannten Münchner Gastronom: Hugo Bachmaier
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Der Alltag sah für Toni aber anders aus. Mit Trainer van Gaal hatte sich der Stürmer entzweit
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Sein letztes Tor erzielte er am 28. Oktober 2009 beim 4:0 im Pokal gegen Eintracht Frankfurt
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Ab sofort kann sich Luca Toni die Sonne wieder in Rom ins Gesicht scheinen lassen
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