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1979: Ein Junge aus Indiana unterschreibt bei den Boston Celtics. Der neue Heilsbringer?
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Celtics-Pate Red Auerbach (r.) und Coach Bill Fitch (l.) waren schon mal vom jungen Larry überzeugt
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Und der machte sich auch direkt einen Namen. Mit dem legendären Dr. J (l.) bahnte sich früh eine entscheidende Rivalität in der Eastern Conference an
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Und die Celtics nahmen Larry sofort auf - sowohl die Mitspieler als auch die Fans im legendären Boston Garden
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Auf dem Court erbitterte Rivalen, im echten Leben gute Freunde: Bird und Magic Johnson (r.)
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1984 erhielt Bird den ersten von drei MVP Awards in Folge, ...
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... um im Finale auf seinen Lieblingsrivalen Magic zu treffen...
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... und wenig später seinen zweiten NBA-Titel zu feiern. Bei diesem Bild ist der erste Alkohol wohl bereits verschüttet worden
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Bei allem Erfolg blieb Bird seinen, nun, ländlichen Wurzeln treu. Sowohl beim Look als auch bei der Wahl seiner Fortbewegungsmittel
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Legendär: Vor dem ersten Dreier-Contest überhaupt kündigte Bird 1986 den anderen Teilnehmer an, dass sie nur um den zweiten Platz spielten.
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Im gleichen Jahr gab's die nächste Championship - es sollte allerdings die letzte für Bird, Auerbach und Kevin McHale (r.) sein
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Denn so langsam machte sich der Rücken bemerkbar. Bird spielte ab 1987 kaum noch mal ein Spiel ohne Schmerzen
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Allerdings hatte er seinen Legenden-Status auch längst erreicht. Im Heimatörtchen French Lick hatte er bereits seine eigene Straße
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1992 ging es nochmal mit dem Dream Team nach Barcelona. In gewisser Weise wurde hier das Zepter von Magic und Bird an Michael Jordan (M.) übergeben
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Auf den NBA-Court kehrte er jedoch nicht mehr zurück. Nach 13 Jahren verabschiedete sich Larry Bird von den Fans der Boston Celtics.
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Bird kehrte jedoch als Trainer zurück. Im Jahr 2000 führte er die Indiana Pacers um Reggie Miller (l.) sogar in die Finals
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Mittlerweile fungiert Bird als "President of Basketball Operations" bei den Pacers. In Boston liebt man ihn natürlich trotzdem weiterhin
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