Diskutieren
1 /
© Imago
Ungarns Helden Puskas, Grosics, Lorant, Hidegkuti (v.l.) usw. im Wembley-Stadion. Nach dem Foto wurde England mit 6:3 vermöbelt
© Imago
Für das 3:6 wollte sich England später revanchieren. Daraus wurde nichts. Hier hat Puskas eben zum 7:1-Endstand getroffen
© Getty
Doch mit der ungarischen Herrlichkeit ging's im Sommer 1954 zu Ende. Schuld war Deutschland, das in Bern sensationell den WM-Titel holte
© Imago
Ungarn führte nach acht Minuten schon mit 2:0, geriet aber danach zusehends in die Defensive
© Imago
Und am Ende jubelte dann die deutsche Mannschaft. Hier: Eine Szene aus dem Wortmann-Film "Das Wunder von Bern"
© Getty
Der heute 77-jährige Horst Eckel gehörte damals zum Team. Mit Kaiserslautern wurde er zudem zweimal deutscher Meister
© Imago
Von der WM 1954 zur WM 1958 in Schweden: Brasiliens Vava trifft zum 1:0 im Halbfinale gegen Frankreich - Endstand: 5:2
© Imago
Im Finale trifft die Selecao auf Gastgeber Schweden. Der 17-jährige Pele (l.) macht das 3:1 für die Südamerikaner
© Imago
Pele und Vava im schwedischen Tor. Je zwei Tore erzielten die beiden Stars im Endspiel im Rasundastadion in Stockholm
© Imago
5:2 gewann Brasilien das Finale. Richtig glücklich sehen die Mannen des gestrengen Trainers Feola aber nicht aus