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Leistungsträger, Publikumsliebling und fast Weltfußballer. Franck Ribery ist beim FC Bayern zu einem der besten Spieler der Welt gereift
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Dabei kam seine Karriere nur sehr langsam ins Rollen. Seinen ersten Profivertrag unterschrieb er beim FC Metz
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Zuvor war er vom Internat des OSC Lille ausgeschlossen worden und tingelte durch die unteren Ligen. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich als Bauarbeiter
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Unter Trainer Jean Fernandez ging es allerdings aufwärts mit dem Flügelflitzer. Ribery wurde immer stärker und verließ den Verein 2005 Richtung Türkei
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Der Franzose stand fortan bei Galatasaray unter Vertrag. Bis heute verfolgt er den Verein aus Istanbul
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Dort gewann er auch seinen ersten Titel. Mit einem 5:1 über Rivale Fenerbahce holte sich Galatasaray den türkischen Pokal
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Nach einem Streit um ausstehende Gehaltszahlungen beim türkischen Rekordmeister zog es Ribery zurück nach Frankreich - diesmal zu Olympique Marseille
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Erneut unter Jean Fernandez blühte Ribery auf und wurde kurz vor der Weltmeisterschaft 2006 das erste Mal in die Nationalmannschaft berufen
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Schnell wurde klar, in wessen Fußstapfen er treten sollte. Niemanden Geringeres als Zinedine Zidane sollte Ribery beerben
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Bei der Weltmeisterschaft zeigte er, weshalb. Die Equipe Tricolore gelangte bis ins Finale, scheiterte dort allerdings an Italien
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Nach einer weiteren Saison in Frankreich machte er den größten und wichtigsten Schritt seiner Karriere und wechselte zum FC Bayern München
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Seine sympathische und freche Art, die unglaubliche Technik und das Zusammenspiel mit seinem neuen Partner Luca Toni sicherten Ribery schnell einen Platz im Herzen der Bayern-Fans
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Der Jubel bei den Anhängern kannte keine Grenzen, als der umworbene Ribery nach der Double-Saison 09/10 in gewohnter Manier auf dem Rathausbalkon seine Vertragsverlängerung verkündete: "Isch 'abe gemacht fünf Jahre mehr!"
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In der Nationalmannschaft lief es jedoch nicht immer. Negatives Highlight war das blamable Vorrundenaus bei der Weltmeisterschaft 2010
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Logischerweise feierte er beim Rekordmeister eine Menge Titelgewinne. Der Champions-League-Sieg 2012/13 war allerdings bisher sein größter Erfolg
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Auch nach dem Trainerwechsel von Jupp Heynckes zu Pep Guardiola blieb Franck Ribery essentieller Bestandteil des Teams und gilt als Mitfavorit bei der kommenden Weltfussballer-Wahl

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