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Lebemann und Partylöwe: Als 22-Jähriger wechselte Copado zu TeBe und stieg gleich in die 2. Liga auf
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Nach einigen Eskapaden und einem Streit mit Trainer Winnie Schäfer ging Copado auf Tauchstation bzw. nach Unterhaching
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Dort stieg er zum Publikumsliebling auf - auch wenn Haching aus der Bundesliga in die Regionalliga durchgereicht wurde
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Mit Trainer Lorenz-Günther Köstner verstand sich Copado hingegen gar nicht. Ob es an den Wies'n-Besuchen mit Christian Rahn lag?
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In fünf Jahren SpVgg assimilierte sich Copado an die bayerischen Gepflogenheiten - und führte den Verein 2003 wieder in die 2. Liga
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2005 die nächste Station: Frankfurt. Doch nach 25 Bundesliga-Spielen und 6 -Toren ging es aus der Bundesliga...
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... freiwillig in die Drittklassigkeit nach Hoffenheim. Von 2006 an machte er Bekanntschaft mit innovativen Trainingsmethoden...
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... betörte Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus mit seinem Charme...
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... und schoss die TSG mit 24 Toren in die Bundesliga. In dieser Saison traf er einmal vom Elfmeterpunkt (beim 3:0 gegen Bielefeld)
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Copado mit Ehefrau Eva auf dem Weg zu Hoffenheims Weihnachtsfeier. Wenige Tage darauf gab er seine Rückkehr nach Unterhaching bekannt
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Anton Schrobenhauser, der Mäzen der SpVgg und Copados Schwiegervater, finanzierte die Verpflichtung
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Copados Schwester Esther ist wiederum mit seinem besten Freund Hasan Salihamidzic verheiretat. Eine fußballverrückte Familie