Diskutieren
1 /
© getty
SC FREIBURG - VFB STUTTGART 2:1: Die beiden Europa-League-Teilnehmer Deutschlands trafen im DFB-Pokal direkt aufeinander. Zeit zum Entspannen blieb dabei nur selten.
© getty
Stuttgart-Trainer Thomas Schneider merkte schnell, dass es nicht gut für seine Mannschaft lief und machte seinem Ärger gleich lautstark Luft.
© getty
Dennoch gingen die Breisgauer nach der Pause schnell mit 2:0 in Führung. Matthias Ginter erzielte den ersten Treffer, Mike Hanke legte wenig später nach
© getty
Es war zum Schreien für den VfB. Auch der späte Anschlusstreffer durch Vedad Ibisevic änderte nicht mehr am Sieg der Freiburger, die damit in die nächste Runde einziehen
© getty
FC BAYERN MÜNCHEN - HANNOVER 96 4:1: In München herrscht nicht nur aufgrund des Oktoberfests gute Stimmung. Thomas Müller trug mit seinem frühen Treffer auch einen großen Teil dazu bei.
© getty
Claudio Pizarro legte nur wenig später per Kopf das 2:0 nach und so hatten die Bayern bereits nach 22 Minuten eine komfortable Führung iim Rücken.
© getty
Auch das hineinrotierte Personal, unter anderem Daniel van Buyten, zeigte eine souveräne Leistung. Einzig getrübt wird das Bild durch den Gegentreffer von Didier Ya Konan
© getty
So kann man am Ende nur den Hut ziehen vor dieser souveränen Leistung des deutschen Rekordmeisters, der auch mit der 1b-Elf kaum Probleme gegen Hannover hatte
© getty
SV DARMSTADT 1898 - FC SCHALKE 04 1:3: Die Schalker waren zu Gast beim Drittligisten und Gladbach-Bezwinger Darmstadt. Jeffeson Farfan erzielte nach etwa einer halben Stunde die Führung per Elfmeter.
© getty
Die Freude währte allerdings nicht lange, denn Darmstadt glich mit dem direkten Gegenschlag zum 1:1 aus. Henno Behrens überwand Keeper Timo Hildebrand nach einem Freistoß
© getty
Erst nach der Halbzeit kamen die Königsblauen dann so richtig in Fahrt. Kapitän Benedikt Höwedes markierte das 1:2 per Kopf und Max Meyer legte das 1:3 nach
© getty
So zieht der FC Schalke in die nächste Runde des DFB-Pokals ein. Darmstadt verpasst nach dem Sieg im Elfmeterschießen gegen Gladbach die nächste Sensation
© getty
1. FC KAISERSLAUTERN - HERTHA BSC 3:1: Das Duell zwischen Lautern und Hertha klang nach Bundesliga, war aber ein Duell zwischen erster und zweiter Liga
© getty
Die Berliner konnten die Partie auf dem Betzenberg zuerst ausgeglichen gestalten und sogar durch Peter Niemeyer in Führung gehen
© getty
Im zweiten Durchgang drehten die Gastgeber aber plötzlich auf und begannen die Partie zu drehen. Den Anfang machte Mo Idrissou per Kopf
© getty
Durch die Tore von Karim Matmour und Oliver Occean bauten die Lauterer die Führung schlussendlich sogar noch auf 3:1 aus. Damit scheidet mit Berlin der nächste Bundesligist aus
© getty
EINTRACHT FRANKFURT - VFL BOCHUM 2:0: Vor dem Spiel gab es noch den entspannten Chat zwischen VfL-Trainer Neururer und Eintracht-Manager Bruno Hübner. Am Ende hatte nur der Frankfurter etwas zu Lachen
© getty
Denn der überragende Takashi Inui brachte die Eintracht schon früh auf die Siegerstraße
© getty
Stefan Aigner besorgte wenig später den Endstand - souveräne Vorstellung des Bundesligisten
© getty
Nach dem Spiel wurde es aber auch wieder versöhnlich zwischen den Gegnern. Bestes Beispiel: Die beiden Japaner Takashi Inui und Yusuke Tasaka
© getty
TSG 1899 HOFFENHEIM - ENERGIE COTTBUS 3:0: Auch bei Hoffenheim gegen Cottbus ging es, wie schon bei Dortmund, mit einem 0:0 in die Verlängerung.
© getty
Kein Wunder also, dass Kevin Volland sichtlich nicht zufrieden war, mit dem, was seine Mannschaft auf dem Platz bot.
© getty
Erst in der Verlängerung platze der Knoten bei der Mannschaft von Markus Gisdol. Süle erzielte das 1:0, Firmino baute die Führung aus
© getty
Der Hoffenheim-Joker Sven Schipplock machte dann mit dem 3:0 in der 118. Minute endgültig alles klar.
© getty
ARMINIA BIELEFELD - BAYER LEVERKUSEN 0:2: In der ersten Halbzeit gab es auf beiden Seiten nicht viel zu bestaunen. Bielefeld stand kompakt und wartete auf Konter.
© getty
Natürlich konnte Sami Hyypiä mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden sein und machte seinem Ärger immer wieder laut Luft.
© getty
Auch in der zweiten Halbzeit schien erst keine Besserung einzutreten. Das Spiel war immer noch stark umkämpft.
© getty
Letztendlich kam es aber so wie es kommen musste. Heun-Min Son erzielte die Führung für Bayer Leverkusen, die auch Torwart Platins nicht verhindern konnte.
© getty
Nachdem Sidney Sam kurz vor Schluss der Partie noch das 0:2 erzielte, war die Luft bei den tapferen Bielefeldern raus. Leverkusen zieht damit in die nächste Runde ein.
© getty
1. FSV MAINZ 05 - 1. FC KÖLN 0:1: Die Mainzer bestätigen in der Pokalpartie gegen Köln ihre schlechte Form aus der Bundesliga.
© getty
In der umkämpften Partie zeigte sich kein Unterschied zwischen Bundesligisten und Zweitligisten. Taktisch und kämpferisch war man immer auf der Höhe.
© getty
So kam die Führung durch Marcel Risse in der 54. Minute nicht unbedingt überraschend. Der Mittelfeldspieler traf gegen seinen Ex-Verein zur Führung.
© getty
Auch wenn die Mainzer am Ende aufwachten und Druck auf den Ausgleich machten, blieb es doch beim Sieg für Köln.
© getty
HAMBURGER SV - SPVGG GREUTHER FÜRTH 1:0: Nach den letzten Auftritten der Hamburger wusste Van der Vaart ganz genau wo die Hilfe diesmal her musste
© getty
Doch so schnell und effektiv kam die Hilfe von der geforderten Stelle nicht. Die Hanseaten waren lange Zeit gleichauf mit dem Absteiger Greuther Fürth.
© getty
Die Fürther waren immer rechtzeitig zur Stelle und verhinderten so lange den Führungstreffer durch Hamburg.
© getty
Erst Pierre-Michel Lasogga konnte seine Mannschaft in der 64. Minute erlösen und den wichtigen Führungstreffer markieren.
© getty
TSV 1860 MÜNCHEN - BORUSSIA DORTMUND 0:2: Die Borussia hatte es mit dem Underdog aus München nicht leicht.
© getty
Die Löwen kämpften sich regelrecht in die Partie und spulten über 90 Minuten eine sehr defensive, destruktive Gangart ab.
© getty
Somit musste das Spiel in die Verlängerung. Erst in der 105. Minute brachen die Dämme bei den Münchnern. Aubameyang traf per Elfmeter...
© getty
...und Henrikh Mkhitaryan machte mit dem 2:0 alles klar. Damit zieht Dortmund nach einem anstrengenden Spiel in die nächste Runde ein.
© getty
VfL WOLFSBURG - VfR AALEN 2:0: Bereits früh in der Partie musste Vieirinha verletzungsbedingt raus, für ihn kam Daniel Caligiuri
© getty
Erst in der Verlängerung der ersten Halbzeit erzielte Wolfsburg den Führungstreffer in Person von Spielmacher Diego
© getty
Nur kurz zuvor gab es die zweite Verletzungsunterbrechung. Enrico Valentini konnte aber trotz einer schlimmen Platzwunde weitermachen
© getty
Die Wolfsburger taten sich entgegen aller Erwartungen schwer, erzielten aber dennoch gegen Ende der Partie das wichtige 2:0. Timm Klose baute die Führung per Kopf aus.
© getty
PREUßEN MÜNSTER - FC AUGSBURG 0:3: Trainer Markus Weinzierl brachte seinen Star Halil Altintop von Anfang an, dennoch taten sich die Gäste zunächst schwer in Münster
© getty
Knut Kircher zeigte den Spielern von Preußen Münster die eine oder andere Verwarnung, die Augsburger hinderten die Fouls aber nicht am Toreschießen
© getty
Immer wieder war der Bundesligist schneller als der Underdog aus Münster uns so erspielte man sich letztendlich einen klaren 3:0 Vorsprung
© getty
Der auffälligste Mann auf dem Platz war Tobias Werner. Dieser zog sich nicht nur eine Kopfverletzung zu, sondern erzielte auch einen Doppelpack.