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Mit der University of Connecticut feierte Caron Butler (l.) seinen bislang größten Erfolg. 2002 gewann er das Big East Tournament
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Nach dem Finalsieg über Pittsburgh feierte Butler mit seinem Mentor, Huskies-Coach Jim Calhoun
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Butler strahlt, nachdem er im Draft 2002 als zehnter Spieler ausgewählt wurde. Wer genau hinsieht, erkennt die blutunterlaufenen Augen. Butler hatte den ganzen Abend geweint
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Sein erstes NBA-Team waren die Miami Heat. In Florida lernte er unter Coach Pat Riley das Einmaleins des Profibasketballs
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Bei den L.A. Lakers reifte er zum Klassespieler, der sich auch vor großen Namen nicht verstecken musste
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Doch 2005 wurde er wieder fortgeschickt. Vier Jahre lang bildete er daraufhin mit Gilbert Arenas in Washington ein dynamisches Duo
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Als Wizard wurde Butler 2007 erstmals zum All-Star-Game eingeladen. Dort traf er unter anderem auf Kobe Bryant, seinen Teamkollegen aus Lakers-Zeiten
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Im Jahr darauf war Butler gleich wieder nominiert. Er konnte mit Antawn Jamison anreisen, der ebenfalls dabei war
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Butlers Zeit in Washington ging im Februar 2010 zu Ende. Während des All-Star-Wochendes gaben die Dallas Mavericks gutgelaunt seine Verpflichtung bekannt
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Bei den Texanern stieg Butler innerhalb weniger Spiele zum "Aggressive Leader" auf. Seine Toughness steht dem Team um Superstar Dirk Nowitzki gut zu Gesicht
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Abseits des Courts ist Butler für sein soziales Engagement bekannt. Seit einiger Zeit veranstaltet er jährlich "Caron Butler's Bike Brigade"
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Nachdem er hunderte von Kindern aus armen Verhältnissen mit Fahrrädern beschenkt hat, macht er sich mit seinen neuen Freunden auf eine Spritztour durch seine Heimatstadt Racine

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