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TOR: Felix Wiedwald (Werder Bremen): Auch wenn sein Abwehrverhalten manchmal etwas ungestüm aussah, er war der Turm in der Bremer Abwehrschlacht, der zahlreiche Chancen der Wolfsburger vereitelte
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ABWEHR: Erik Durm (Borussia Dortmund): Der Weltmeister machte einen guten Job auf der rechten Seite. Defensiv wurde er kaum gefordert und offensiv sorgte er mit seinem Tempo für Unruhe in der Freiburger Hintermannschaft
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Stefan Bell (Mainz 05): Brachte seine Mannschaft nach drei Minuten mit seinem vierten Saisontor in Führung und sorgte anschließend dafür, dass hinten nichts anbrannte: Hatte eine überragende Zweikampfquote und mit Abstand die meisten klärenden Aktionen
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Sebastian Langkamp (Hertha BSC): Nicht nur gewann er fast jeden seiner Zweikämpfe, mit über 90 Ballaktionen und einem halben Dutzend Pässe ins Angriffsdrittel nutzte Langkamp die sich ihm bietenden Räume auch immer wieder aus
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David Alaba (Bayern München): Kombinierte in der Anfangsphase furios mit Costa und leitete so auch über links den ersten Treffer ein. Der Außenverteidiger erzielte das 5:0 selbst und war sonst ein Matchup-Albtraum für Sakai. In den Zweikämpfen bockstark
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MITTELFELD: Thiago (Bayern München): Bildete mit Vidal und Hummels das Triumvirat im Spielaufbau, dass sich selten direkt in die Offensive einschaltete, dafür aber viele einleitende Pässe auf die Offensivabteilung spielte. War ein Biest in den Zweikämpfen
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Serge Gnabry (Werder Bremen): Hatte er beim 0:1 noch Glück, dass der Schuss abgefälscht wurde, zeigte er dann beim 0:2 sein technisches Können und verarbeitete die Kopfballvorarbeit perfekt. Stellte sich danach defensiv in den Dienst der Mannschaft
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Arjen Robben (Bayern München): Der Niederländer krönte einen starken Nachmittag mit seinem Treffer zum 8:0, bereits zuvor spielte er Mavraj aber schon schwindelig und scheiterte nur einmal knapp an Adler. Ansonsten mit vielen guten Bällen
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Thomas Müller (Bayern München): Überragendes Spiel des Nationalspielers. Beim 1:0 leitet er gedankenschnell auf Vidal weiter, dann holte er den Elfmeter heraus, außerdem legte er uneigennützig Alaba auf. Ihn bekam der HSV nie in den Griff
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Douglas Costa (Bayern München): Hatte viele Freiheiten und agierte mal im Zentrum, mal auf den Außenbahnen. Leitete den ersten Treffer mit Alaba stark ein und hatte beim 4:0 seine Füße im Spiel. Krönte einen starken Nachmittag mit der Vorlage auf Robben
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Robert Lewandowski (Bayern München): Hatte nach nicht mal einer Stunde Feierabend, bis dahin stand der Pole aber schon dreimal in der Torschützenliste. Blieb beim Elfmeter eiskalt und netzte dann zweimal stark im Strafraum
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Das ist sie, die SPOX-Top-11 des 22. Spieltags. Sechs Spieler vom FC Bayern München, zwei Bremer und je ein Vertreter aus Berlin, Mainz und Dortmund sind nominiert
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