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Schalke-Manager Horst Heldt auf die Frage, ob er Positives aus dem 2:3 gegen Leverkusen mitnehme: "Es ist jetzt nicht der Zeitpunkt, dass ich anfange, mich selbst zu belügen. Das kommt am Montag oder Dienstag."
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Martin Schmidt auf die Frage, wie das Team sich auf die gefährlichen Standards von Darmstadt einstellt: "Wir nehmen seit zwei Tagen Hormone, damit jeder noch fünf Zentimeter wächst"
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Thomas Müller nach dem 5:0 im ersten Spiel gegen den Hamburger SV: "Es macht Spaß, uns zuzuschauen, auch wenn ich selbst nicht zugeschaut habe."
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Darmstadt-Präsident Rüdiger Fritsch über das Stadion am Böllenfalltor: "Die Bänke sind zum Sitzen da, die Haken, um etwas daran aufzuhängen, und die Duschen zum Duschen. Also alles ganz normal hier."
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Darmstadts Florian Jungwirth auf die Frage, warum er sein Hemd nicht mit einem Bayern-Star getauscht habe: "Ich weiß nicht, ob die Bayern damit klarkommen, mein Trikot im Schrank zu haben."
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Darmstadts Stürmer Sandro Wagner nach einem umstrittenen Elfmeter für den FC Augsburg: "Diese Konzessionsentscheidung verstehe ich nicht. Aber ich bin wohl nicht klug genug für so etwas, deshalb bin ich ja Fußballer geworden."
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Gladbachs Andre Schubert nach seinem sechsten Sieg in Folge als Interimstrainer: "Wir sind alle Interimstrainer. Ich habe nur keinen Vertrag."
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Kölns Manager Jörg Schmadtke über Schiedsrichter Guido Winkmann, der ihn in Bremen wegen Beleidigung auf die Tribüne verwiesen hatte: "Da wo ich herkomme, im Rheinland, ist Eierkopf keine Form der Beleidigung."
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Martin Schmidt von Mainz 05 zu der Phase, als seine Mannschaft innerhalb weniger Minuten gegen Bremen drei Tore kassierte: "Da haben wir so viele Fehler gemacht. Das schafft man normal nicht, wenn man es absichtlich versucht."
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Christoph Kramer nach der 1:2-Niederlage beim FC Barcelona: "Da hast du 80 Minuten, in denen du froh bist. Dann hast du zehn Scheißminuten - und am Ende bleibt nur Scheiße."
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Stefan Ruthenbeck, den Greuther Fürth angeblich für 60.000 Euro verpflichtete: "Für die Ablöse, die Fürth für mich bezahlt hat, holt man in Leipzig morgens Brötchen."
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Gertjan Verbeek bei einer PK, angesprochen auf das angebliche Ziel Meisterschaft: "Was wollt ihr? Warum schreibt ihr immer solche Scheiße? Ihr seid ja Arschlöcher! Ihr lügt auch noch!"
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Pablo de Blasis, der nach dem 2:0 gegen Wolfsburg auf den Zaun zur Mainzer Kurve gebeten wurde: "Wenn du in Argentinien so nahe an die Fans rangehst, dann bist du danach nackig. Man grüßt die Fans eher mit ein bisschen Abstand."
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Thomas Müller, nachdem er die Marke von 50 CL-Siegen als Jüngster erreicht hatte: "Wenn wir für jeden Rekord, den irgendein Spieler bei uns aufstellt, einen ausgeben, sind wir selten nüchtern."
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Horst Heldt zum Vorschlag des FIFA-Exekutivkomitees zur Aufstockung der WM auf 40 Teams: "Wer redet denn da noch? Die sind doch alle im Gefängnis."
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Peter Stöger über Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann: "Wenn hier ein Österreicher so etwas wie Autorität ausstrahlen kann, dann schafft's erst recht ein 28-jähriger Deutscher"
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Niko Kovac über seinen Bruder Robert: "Wir haben Gemeinsamkeiten: Wir haben den gleichen Vater, die gleiche Mutter"
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Andre Breitenreiter über die Elfmeterbilanz von Klaas-Jan Huntelaar: "Mittlerweile ist seine Quote so, als ob unser Zeugwart schießen würde"
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Pal Dardai über das 0:5 bei Borussia Mönchengladbach: "Ich vergleiche das mit einem vernünftigen Mann, der dann einmal besoffen nach Hause kommt und seine Frau, die ihn so nicht kennt, überrascht"
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Thomas Eichin über sein Fahrverbot und die acht Punkte in Flensburg: "Diese Zähler können wir gut gebrauchen"
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Neven Subotic über das Outfit von Pierre-Emerick Aubameyang: "Er sah aus wie ein toter Vogel"
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Dirk Schuster nach der 0:2-Niederlage gegen den FC Schalke 04: "In der ersten Halbzeit waren unsere Standards eher als U-Boot unterwegs"
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Benedikt Höwedes auf die Frage, welche Disneyfigur er wäre: "Vielleicht Batman"
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Nach dem Klassenerhalt wäre Christian Mathenia lieber mit Bus als mit dem Flugzeug zurück: "Ich hätte nichts dagegen, sechs Stunden lang im Bus zu trinken"
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Leverkusens Torwart Bernd Leno zum Kampf um den dritten Champions-League-Platz in der Bundesliga: "Wir waren quasi der Ferrari unter den Schnecken"
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Trainer Julian Nagelsmann von 1899 Hoffenheim über seine erste Kabinenansprache nach der Beförderung zum Chefcoach: "Das ist, als säße man beim Italiener und datet seine Traumfrau - da muss alles passen."


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