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Mit den Fans des neuen Meisters Dortmund und dem Spruch der Saison von Roman Weidenfeller soll er losgehen, der Rückblick auf die 48. Spielzeit der Bundesliga
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Schon am 32. Spieltag machte der BVB den 7. Titel der Vereinsgeschichte mit einem 2:0 gegen den 1. FC Nürnberg perfekt
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Mario Götze war sicher der Aufsteiger der Saison. Mit erst 18 Jahren avancierte er zum Leistungsträger beim BVB - und zum Nationalspieler
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Wie Götze ein Shooting-Star: Shinji Kagawa wechselte für 350.000 Euro aus dem Nichts in die Bundesliga und spielte alte Hasen reihenweise schwindlig
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Mit elf Auswärtssiegen stellte Dortmund den Bundesliga-Rekord ein. Ein ganz wichtiger Dreier gelang dem BVB am 26. Februar bei den Bayern
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Mit stattlichen 28 Toren holte sich Mario Gomez vom FC Bayern erstmals die Torjägerkanone. Irre: Dem Ex-Stuttgarter gelangen fünf Dreierpacks
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Papiss Cisse sorgte nicht nur dafür, dass Freiburg nie in Abstiegssorgen geriet, mit 22 Treffern löste er auch Tony Yeboah als erfolgreichsten afrikanischen Torjäger ab
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14 Mal traf Didier Ya Konan und hatte damit großen Anteil daran, dass Hannover 96 die beste Saison seiner Geschichte spielte. Viel Spaß im Europacup und Prost!
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Lewis Holtby (l.) und Andre Schürrle waren das Traumpaar der Hinrunde. Mainz wurde Vize-Herbstmeister und am Ende sensationeller Fünfter
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Georgios Tzavellas dürfte sich für immer in den Geschichtsbüchern der Liga festgesetzt haben: Gegen Schalke traf er am 12. März aus 73 Metern ins Tor
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Jakub Blaszczykowski leistete sich einen der schönsten Fehlschüsse der Saison: Am 20. November semmelte er herrlich unbedrängt in Freiburg übers leere Tor
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Hannovers Haggui sah wie Stuttgarts Delpierre zweimal Rot in dieser Saison. Frankfurts Marcel Titsch-Rivero schrieb mit seinem Platzverweis nach 43 Sekunden in Dortmund Geschichte
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Überragende Quote: Frankfurts Maik Franz stand 23 Mal in dieser Saison auf dem Platz und wurde 13 Mal mit Gelb bedacht
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Das war übrigens ein Tor von Hamburgs Jansen gegen Mainz. Ob der Ball wirklich mit vollem Umfang hinter der Linie war? Egal, der FSV gewann am Ende 4:2
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Einen Riesenskandal gab's am 1. April in Hamburg: Das Spiel St. Pauli - Schalke musste abgebrochen werden, nachdem ein Bierbecher den Linienrichter niedergestreckt hatte
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Skandalös war auch, was sich Teile der Bayern-Fans mit ihren "Protestaktionen" gegen Manuel Neuer und Uli Hoeneß herausnahmen
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Marko Arnautovic sollte in Bremen mithelfen, den Abgang von Mesut Özil zu kompensieren, spielte aber eine lausige Saison und verhielt sich - gelinde gesagt - nicht immer professionell
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Einen neuen Rekord bedeuteten zwölf Trainerwechsel in einer Saison: Am spektakulärsten waren Felix Magaths Ende auf Schalke und seine prompte Rückkehr nach Wolfsburg
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Kaum weniger sensationell war aber die Rückkehr von Christoph Daum, der Michael Skibbe im März bei Eintracht Frankfurt nachfolgte
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Im April wurde Feierbiest Louis van Gaal bei den Bayern vom Hof gejagt. Bei der "Strategie" soll's nicht gestimmt haben, stand in der offiziellen Urteilsbegründung
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Da wird einer rot vor Freude: Am 25. März wurde bekannt gemacht, dass Jupp Heynckes zum dritten Mal zu den Bayern geht
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Nach einer 1:8-Pleite gegen die Bayern am 33. Spieltag stand der FC St. Pauli endgültig als erster Absteiger fest. Aus den letzten 12 Saisonspielen holten die Hamburger nur einen Punkt
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Am letzten Spieltag rettete sich der VfL Wolfsburg mit einem 3:1 bei 1899 Hoffenheim auf Platz 15. Während des Spiels war man zwischenzeitlich mal auf Platz 17 abgerutscht
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Bei der Wolfsburger Rettung war er nicht dabei: Diego flüchtete, weil er von Magath nicht für die Startelf in Hoffenheim vorgesehen war
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Am 33. Spieltag besiegelte eine 0:2-Heimpleite gegen Köln quasi Frankfurts Abstieg. Einige Eintracht-Fans taten sich schwer, das gelassen hinzunehmen
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Eine Woche später kassiert Frankfurt die erwartete Schlappe in Dortmund. Der vierte Abstieg nach 1996, 2001 und 2004 ist amtlich
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Borussia Dortmund wurde am 14. Mai für eine herausragende Saison mit der Meisterschale belohnt
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Hunderttausende feierten den BVB tags darauf in den Straßen der Stadt und natürlich am Borsigplatz, der Wiege des 1909 gegründeten Klubs
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Am Ende heißt es auch immer Abschied nehmen: Sami Hyypiä etwa hört nach fast 20 Profi-Jahren mit 37 Jahren auf
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Aus Dortmund verabschieden sich mit Dede und Nuri Sahin zwei Identifikationsfiguren
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Nach gefühlten 1000 Spielen und ebenso vielen Gardinenpredigten legt auch Frank "Fäustel" Rost das Thema Bundesliga zu den Akten
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Das letzte Bild der Saison gehört dem Mann der Saison, wenn man sich denn auf einen festlegen will: Jürgen Klopp. Wetten, der greift demnächst wieder voll an?