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Mazinho und Bernardo gehörten Anfang der 90er Jahre trotz passender Lederhose zu den erfolgloseren Brasilianern der Liga
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Raoul Tagliari war der erste Brasilianer in der Bundesliga. Er war von 1964-66 beim Meidericher SV und erzielte vier Treffer in neun Spielen
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Tita kam 1987 für eine Saison nach Leverkusen. Seine starke Bilanz: 21 Spiele, zehn Tore und der Gewinn des UEFA-Cups 1988
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Jorginho trug von 1989 bis 1992 das Bayer-Trikot. Danach zog es ihn für drei Jahre zu den Bayern. In 154 Bundesligaspielen erzielte er 15 Treffer
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Von 1993-95 bestritt Carlos Dunga (r.) 54 Spiele für den VfB Stuttgart. Der heutige Nationaltrainer der Selecao steuerte sieben Treffer für die Schwaben bei
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Mitten im Getümmel war Julio Cesar von 1994 bis 1999 beim BVB. Danach ging es nach Bremen. Bei 92 Einsätzen brachte er es auf sieben Tore
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1997 wagte Emerson den Sprung nach Europa und spielte bis 2000 sehr erfolgreich für die Bayer-Elf. 82 Spiele und 11 Tore standen auf seinem Konto
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Ballkünstler Ratinho war von 1996 bis 2003 auf dem Betzenberg aktiv. In 147 Spielen brachte es "das Mäuschen" lediglich auf zehn Treffer
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Von 1997 bis 2002 schnürte Paulo Rink die Leverkusen-Schuhe. Stationen in Nürnberg und Cottbus folgten. Insgesamt machte er 119 Spiele und 35 Tore
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Paulo Sergio zauberte von 1993 bis 1997 in Leverkusen und von 1999 bis 2002 in München. Mit 68 Toren in 198 Spielen blieb er der Liga in guter Erinnerung
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Von 1994-97 ging Giovane Elber im Ländle auf Torejagd, danach ging es bis 2004 nach Bayern. Seine Bilanz: 256 Spiele und 133 Tore
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Der spätere Bayer und Hamburger Ze Roberto kam 1998 nach Leverkusen, wo er bis 2002 17 Tore in 113 Spielen schoss
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Von 2001 bis 2004 trug Marcio Amoroso zum Erfolg des BVB bei. 28 Tore in 59 Spielen konnten sich sehen lassen
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Alex Alves ging von 1999 bis 2003 für die Hertha auf Torejagd. In 81 Spielen brachte er es immerhin auf 25 Treffer
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Paradiesvogel in Berlin: Von 2001-06 war Marcelinho der Star der Hauptstadt. 70 Tore in 173 Spielen lautet seine Erfolgsbilanz
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In Bremen ging sein Stern auf. Von 1998 bis 2004 spielte Ailton an der Weser. Mit 169 Spielen und 88 Toren wurde er zum Publikumsliebling
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Vor seinem Wechsel nach München spielte Lucio von 2000 bis 2004 in Leverkusen. Der Abwehrspieler erzielte 15 Treffer für die Werkself