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Andrej Arschawin: So kennen und lieben ihn die Fans von St. Petersburg. Eine Szene aus dem UEFA-Cup-Finale gegen die Glasgow Rangers
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Doch jetzt stehen die Zeichen auf Abschied: Andrej Arschawin will seinen Wechsel nach England, Spanien, Italien oder Deutschland erzwingen
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Arschawin ist gebürtiger St. Petersburger und seit 1999 im Klub. Seit 2000 gehört er zur 1. Mannschaft
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2008 gewann Andrej Arschawin mit Zenit den UEFA-Cup durch ein 2:0 im Finale gegen die Rangers
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Auf dem Weg ins Finale schalteten Andrej und Co. auch Mark van Bommel und die großen Bayern aus - mit 1:1 und 4:0
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Davor war schon Leverkusen fällig. Arschawin trumpfte beim überragenden 4:1-Erfolg Zenits in der BayArena auf
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2007 hatte St. Petersburg die russische Meisterschaft gewonnen. Arschawin hatte mit zehn Toren und elf Assists großen Anteil
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Und noch ein Titel: Im europäischen Supercup bezwangen Arschawin und Zenit Champions-League-Sieger Manchester United
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Sein Stern ging aber bei der EM in Österreich und der Schweiz auf. Arschawin wurde zum vielleicht gefragtesten Spieler des Sommers
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Die Russen begeisterten mit Kombinationsfußball bei extrem hohem Tempo: Arschawin trifft beim Sieg über Schweden
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Mit Erfolgen über die Skandinavier und Titelverteidiger Griechenland qualifizierte sich Russland fürs Viertelfinale
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Dort wurden dann die bis dato überragenden Niederländer Opfer des russischen Angriffwirbels - 3:1 nach Verlängerung
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Die Russen, aber vor allem Andrei Arschawin, waren plötzlich in aller Munde. Man blieb aber cool und gelassen
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Im Halbfinale waren dann aber Xavi und die Spanier eine Nummer zu groß. Russland ging mit 0:3 unter
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Nach der EM wollte Arschawin dann weg. Sein Shirt suggeriert Barcelona, doch Tottenham war wohl seine erste Wahl
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Privates über Andrej: Er hat ein Diplom als Modedesigner, ist verheiratet mit Julia und hat einen Sohn namens Artem
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Arschawin träumt also von der großen weiten Welt. Sicher auch von der WM 2010 in Südafrika
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Bis zur WM ist aber noch ein weiter Weg: In der Qualifikation hat Deutschland nach dem 2:1 in Dortmund die Nase vor den Russen
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