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Auch nach seiner Karriere bleibt Andre Agassi in den Schlagzeilen. Zuletzt, weil er früheren Drogenmissbrauch zugab. Hier Agassi 1991 mit Ex-Freundin Wendy und Lamborghini
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Schon mit sieben Jahren weiß der kleine Andre, was er will: Tennisprofi werden
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Berühmt für seine Modesünden: Paradiesvogel Andre Agassi 1989 in Jeans. Er ist erklärter Gegner der konservativen Tennis-Kleidungsordnung
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Zwei Youngsters, die Tennisgeschichte schrieben: Andre Agassi (l.) und Boris Becker 1990 bei den US Open
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Peitschende Vorhand, beidhändige Rückhand: Star-Trainer Nick Bollettieri (l.) machte seinen Schützling zur Nummer eins
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Lange Haare und knallenge, bunte Radlerhosen: Agassis Stil ist ebenso herausragend wie seine Begabung
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Dackelblick und blondierte Mähne: Andre Agassi 1989 beim Davis Cup in München
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Ob sie 1992 schon wussten, dass sie mal heiraten und Kinder kriegen? Andre und Steffi Graf beim Wimbledon-Turnier
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Der Bad Boy des Tennis ist ganz oben angekommen: Nach Siegen über Becker und McEnroe gewinnt Agassi 1992 das Turnier von Wimbledon. Im Finale schlägt er Ivanisevic
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Auch abseits des Tennisplatzes macht Agassi ständig auf sich aufmerksam. So auch in diesem etwas seltsam anmutenden Zylinder-Outfit
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Die Mähne ist ab: Agassi 1995 mit Kurzhaarfrisur und Piratenlook. In diesem Jahr ist Andre zum ersten Mal die Nummer eins der Weltrangliste
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Riesenjubel in der amerikanischen Heimat: Agassi (2.v.l.) gewinnt 1995 in Moskau gegen Russland den Davis-Cup. Mit im US-Team: Jim Courier (l.) und Pete Sampras (r.)
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Bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta gewinnt der US-Amerikaner die Goldmedaille. Beim Heimspiel kamen Emotionen hoch
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Erst große Liebe, dann Skandal-Ehe: 1997 heiratet Agassi die Schauspielerin Brooke Shields. Nach zwei Jahren lässt sich das Glamour-Paar wieder scheiden
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Endlich wieder den Ball im Blick: Nach der Trennung von Brooke Shields und einem Abspeck-Programm ist Agassi Ende 1998 wieder die Nummer acht der Welt
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Andre Agassi gewinnt 1999 die French Open in Paris und krönt sein Comeback. 1997 war der Tiefpunkt seiner Tenniskarriere, danach ging's wieder steil bergauf
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Traumpaar auch abseits des Tenniszirkus: Seit 2001 sind Agassi und Tennis-Göttin Steffi Graf verheiratet
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Der Superstar bei seinem Lieblingsturnier: Andre Agassi gewann vier Mal die Australian Open. Insgesamt kann er acht Grand-Slam-Erfolge vorweisen
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Am 30.9.2006 beendet Andre Agassi nach einer Niederlage gegen Benjamin Becker bei den US Open unter Tränen seine beeindruckende Karriere
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Andre Agassi überreicht Roger Federer den Siegerpokal der French Open 2009. Federer konnte wie Agassi alle vier Grand-Slam-Turniere gewinnen
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Happy Family: Die Agassi-Grafs mit ihren Kindern Jaz Elle (l.) und Jaden Gil
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