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Wen sollte man in Week 11 aufstellen - und wen lieber nicht? SPOX gibt Fantasy-Tipps. So viel sei verraten: Der Mann links ist Pflicht!
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Quarterback, STARTS: Tyrod Taylor, Buffalo Bills (@ Cincinnati Bengals): Taylor ist immer für 200+ Passing Yards und Touchdowns durch die Luft und am Boden gut. Die Pass-Defense der Bengals sah schon gegen die Giants nicht gut aus
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Marcus Mariota, Tennessee Titans (@ Indianapolis Colts): 17 Passing Touchdowns in den letzten sechs Spielen, und im Scrambling ist er auch immer eine Gefahr. Auch die Colts-Defense sollte Mariota nicht stoppen können
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Kirk Cousins, Washington Redskins (vs. Green Bay Packers): Wer gegen diese Packers-Defense spielt, ist derzeit automatischer Starter, und in Sachen Yards und Touchdowns war Cousins zuletzt konstant gut
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Quarterback, SITS: Carson Palmer, Arizona Cardinals (@ Minnesota Vikings): Palmer hat zwar meistens die Yards, aber eben auch die Fehler: Acht Picks in den letzten sechs Spielen. Gerade in dieser Hinsicht ist die Vikings-Defense immer noch stark
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Carson Wentz, Philadelphia Eagles (@ Seattle Seahawks): Nur zwei Touchdowns in den letzten fünf Spielen - der Lack ist ab bei Carson Wentz. Jetzt auch noch gegen die Legion of Boom: Finger weg!
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Ryan Tannehill, Miami Dolphins (@ Los Angeles Rams): Tannehill spielte zuletzt solide, mehr aber auch nicht (sechs Spiele in Folge unter 260 Yards). Jetzt gegen die starke Rams-Defense? Lieber nicht
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Running Back, STARTS: Kenneth Dixon, Baltimore Ravens (@ Dallas Cowboys): Nach 80 Yards Raumgewinn in Week 10 sieht es so aus, als würde Dixon die Starter-Rolle bei den Ravens übernehmen. Dallas macht das Spiel zwar langsam, ist aber nicht unüberwindbar
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C.J. Prosise, Seattle Seahawks (vs. Philadelphia Eagles): Ja, Thomas Rawls steht wohl vor seinem Comeback. Aber nachdem Prosise seine Vielseitigkeit in New England so glänzend unter Beweis stellte, werden weiter genügend Snaps für ihn abfallen
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James Starks, Green Bay Packers (@ Washington Redskins): Die Run-Defense der Redskins lässt 4,6 Yards pro Rush zu. Schon gegen Tennessee zeigte sich Starks als Runner und Catcher, seine Rolle wird weiter anwachsen
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James Howard, Chicago Bears (@ New York Giants): Nur zwei Carries bekam Howard in Halbzeit zwei gegen Tampa, er hatte Probleme mit Knöchel und Achillessehne. Selbst wenn er sich fit melden sollte: zu riskant
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Ryan Mathews, Philadelphia Eagles (@ Seattle Seahawks): Fantasy-Besitzer müssten bei Mathews gegen Seattle auf Goal-Line-Carries hoffen. Die sind nicht sicher - und abgesehen davon teilt er sich wieder die Snaps mit der Konkurrenz. Sell high!
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James White, New England Patriots (@ San Francisco 49ers): Gegen San Fran wird Dion Lewis fast sicher zurückkehren, die Goal-Line-Carries gehen sowieso an Blount - da bleibt für White nur noch eine minimale Rolle
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Wide Receiver, STARTS: Dez Bryant, Dallas Cowboys (vs. Baltimore Ravens): Dez steigert sich! 116 Yards gegen die Steelers waren Saisonbestleistung, dazu noch ein TD. Derer hat die Ravens-Secondary schon 14 zugelassen
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Cameron Meredith, Chicago Bears (@ New York Giants): Nach der Sperre von Alshon Jeffery sind die Targets bei den Bears neu zu verteilen. Einige dürften zu Meredith gehen, der schon in Week 10 den Hail-Mary-Touchdown feierte
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Kenny Britt, Los Angeles Rams (vs. Miami Dolphins): Case Keenum hin oder her - Britt benötigt 82 Yards für ein neues Career High, und die sind drin. Der Mann war zuletzt irre konstant, und mit Goff kann es nur besser werden
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Wide Receiver, SITS: Sammie Coates, Pittsburgh Steelers (@ Cleveland Browns): Die Browns als Lieblingsgegner? Nicht für Coates. Der sah gegen Dallas nur zwei Snaps und scheint bei den Coaches erst einmal unten durch
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J.J. Nelson, Arizona Cardinals (@ Minnesota Vikings): Ein Fumble und eine Interception verschuldet, nur 29 Yards gegen die Niners - gut möglich, dass Nelson sich in Arizona erst einmal wieder hinten anstellen muss
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Jordy Nelson, Green Bay Packers (@ Washington Redskins): Nelson ist hit-or-miss in dieser Saison. Zuletzt war er zwar stark, aber in D.C. wird Josh Norman wie eine Klette an ihm kleben - und Rodgers andere Receiver suchen
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Tight Ends, STARTS: Martellus Bennett, New England Patriots (@ San Francisco 49ers): Gronk ist angeschlagen, vielleicht nicht einmal dabei. Das würde eine größere Rolle für Bennett gegen die schwache Niners-Defense bedeuten
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Cameron Brate, Tampa Bay Buccaneers (@ Kansas City Chiefs): "Make Cameron Brate again!" jubelten die Announcer gegen die Bears. 18 Targets und drei Touchdowns in drei Spielen, er ist Winstons Sicherheitsleine
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Tight Ends, SITS: Kyle Rudolph, Minnesota Vikings (vs. Arizona Cardinals): Niemand verteidigt gegen Tight Ends so gut wie die Cardinals, Rudolphs Rolle bei den Vikes war zuletzt in der Schwebe. Viele Punkte sind nicht zu erwarten
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Zach Ertz, Philadelphia Eagles (@ Seattle Seahawks): Eigentlich wäre Ertz ja eine gute Wahl. Aber nachdem man gesehen hat, wie Kam Chancellor gegen Gronk zu Werke ging ... die Pass Defense der Seahawks ist einfach zu gut