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Wen sollte man in Week 8 starten - und wen lieber nicht? SPOX gibt den Überblick. Ob DangerRuss hier schon die richtige Position eingenommen hat?
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Quarterbacks, STARTS: Dak Prescott, Dallas Cowboys (@Cleveland Browns): Die Browns haben gegen die Jets zwar erstmals in dieser Saison weniger als zwei TD-Pässe zugelassen. Aber das lag an Fitzpatrick. Dak ist gut drauf und hat auch Dez Bryant zurück...
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Marcus Mariota, Tennessee Titans (@Chargers): Auch Mariota befindet sich aktuell in guter Verfassung. In San Diego könnte es zum Shootout kommen - Over/Under: 48,5 - folglich ist Mariota ein guter Griff
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Jameis Winston, Tampa Bay Buccaneers (vs. Falcons): Winston ist nicht gut drauf. Aber er spielt gegen Atlanta, das die meisten TD-Pässe (19) in der Liga abgibt. Und mit Rodgers' möglichem Ausfall könnte er in der Red Zone selbst laufen
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Quarterbacks, SITS: Russell Wilson, Seattle Seahawks (vs. Bills): Wilson als exklusiver Pocket Passer ist nicht so effektiv wie ein fitter Wilson. Zudem ließ die Bills-D in dieser Saison nur gegen Tom Brady mehr als einen TD-Pass zu
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Tyrod Taylor, Buffalo Bills (@Seahawks): Taylor wirft recht selten für mehr als 200 Yards und punktet hauptsächlich mit Touchdowns. Seattle lässt kaum welche durch die Luft zu (5 in dieser Saison). Ein QB-Traumtag wird dieser Montag also nicht
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Blake Bortles, Jacksonville Jaguars (vs. Chiefs): Sicher, in den meisten Formaten machte er letztens 30 Punkte. Doch die Chiefs sind stark gegen den Pass (11 Picks) und Bortles produziert ohnehin meist in der Garbage Time - eher nicht gegen KC!
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Running Backs, STARTS: Terrance West, Baltimore Ravens (vs. Steelers): Im letzten Spiel ging gegen die Jets relativ wenig für West. Doch zuvor gab's drei Touchdowns und 100+ Yards im Schnitt. Und Pittsburgh gibt die drittmeisten Punkte an Running Backs ab
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Carlos Hyde, San Francisco 49ers (vs. Saints): In Form ist Hyde nicht, doch nun kommen die Saints. Sie geben im Schnitt die meisten Punkte überhaupt an Running Backs ab. Zudem erlaubten sie elf Rushing-Touchdowns. Ein gefundenes Frssen
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Mark Ingram, New Orleans Saints (@49ers): Ein Pick mit Risiko ist Ingram, der einige Carries an Tim Hightower abgeben musste. Aber gegen die Niners sollte er noch eine Chance kriegen. Die lassen im Schnitt 185 Yards pro Spiel zu. Da sollte was drin sein
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Running Backs, SITS: Frank Gore, Indianapolis Colts (@Packers): In der Regel sind die Packers gegen den Lauf äußerst dominant. Zudem werden sie punkten, folglich wird auch Indy kaum auf den Lauf setzen. Gore ist der Leidtragende davon
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Latavius Murray, Oakland Raiders (vs. Broncos): Murray produziert fast die Hälfte seiner Fantasy-Punkte durch Touchdowns. Die Broncos haben in den letzten sechs Wochen aber nur einen abgegeben ...
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Chris Ivory, Jacksonville Jaguars (@Chiefs): Sollte noch irgendjemand auf Ivory setzen, lasst es bleiben! Er bekommt derzeit weniger als zehn Carries pro Spiel und die Offense ist generell äußerst inkonstant. Finger weg also!
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Wide Receiver, STARTS: Davante Adams, Green Bay Packers (vs. Colts): In den letzten zwei Spielen hatte Adams 30 Targets, 25 Catches und über 200 Yards. Außerdem hat GB kein Laufspiel mehr und Indy fehlt wohl Vontae Davis
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Tyrell Williams, San Diego Chargers (vs. Titans): In den letzten zwei Spielen gegen Gegner, die nicht aus Denver kamen, kam er auf über 250 Yards (TD). Und die Titans kommen auch nicht aus Denver
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Tyreek Hill, Kansas City Chiefs (vs. Jaguars): Hill steigerte sich zuletzt von Woche zu Woche und erzielte zwei TDs in seinen letzten zwei Spielen. Jacksonville ließ nun schon zehn TD-Catches zu
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Wide Receiver, SITS: Marvin Jones, Detroit Lions (@Vikings): Im Vergleich zum Saisonstart hat Jones merklich abgebaut und trifft nun auf eine Defense, die Top-Receiver des Gegners meist ausschaltet
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Victor Cruz, New York Giants (vs. Eagles): Die Eagles haben die fünfbeste Defense gegen den Pass. Und Cruz erzielte in diesem Jahr erst einen Touchdown und hat selten zweistellig Punkte in einem Spiel
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Anquan Boldin, Detroit Lions (@Vikings): Was für Jones gilt, gilt noch mehr für Boldin, der diese Saison noch nicht die 60-Yard-Marke in einem Spiel durchbrochen hat. Gegen Houston sah er zudem auch kein Land
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Tight Ends, STARTS: Kyle Rudolph, Minnesota Vikings (vs. Lions): Grundsätzlich ist Rudolph eines der besten (Red-Zone)-Targets für Sam Bradford. Hinzu kommt, dass die Lions einfach keine Tight Ends covern können
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Jason Witten, Dallas Cowboys (@Browns): Der Pflichtstart einer jeden Woche: Der Starting Tight End von irgendwem gegen die Cleveland Browns. It never fails - und Prescott liebt die kurzen Pässe über die Mitte
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Tight Ends, SITS: Coby Fleener, New Orleans Saints (@49ers): Gegen Fleener spricht, dass das Laufspiel gegen die Niners im Vordergrund stehen sollte. Und außerdem ist Josh Hill wieder fit und vor ihm anzusiedeln
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Eric Ebron, Detroit Lions (@Vikings): Sicherlich meldete sich Ebron nach längerer Pause gegen die Texans ordentlich zurück. Aber nun geht's gegen Minnesota, das defensiv schwer zu überwinden ist - auch für Tight Ends

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