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Wen sollte man in Week 8 starten - und wen lieber nicht? SPOX gibt den Überblick. Sorry, Drew - es ist nichts Persönliches ...
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Quarterbacks, STARTS: Aaron Rodgers, Green Bay Packers (@ Falcons): Ohne Lacy konzentriert sich die Offense auf das Passspiel auf Rodgers. Die Falcons werden Punkte vorlegen, bieten aber gleichzeitig keine besonders gute Defense - perfekte Vorzeichen
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Carson Palmer, Arizona Cardinals (@Panthers): Nach 6 Punkten in 75 Minuten gegen Seattle? Absolut - die schwache Panthers-Secondary ist der perfekte Aufbaugegner. Mit Deep Balls ist zu rechnen!
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Matt Stafford, Detroit Lions (@ Texans): Das kurze Passspiel funktioniert bei den Lions derzeit wie geschmiert - und mit ähnlich kurzen Pässen von Trevor Siemian hatte Houston große Probleme
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Quarterback, SITS: Drew Brees, New Orleans Saints (vs Seahawks): Im heimischen Dome ist Brees eigentlich eine Macht. Aber Seattles Pass Rush und Secondary werden es ihm schwer machen. Es riecht nach eher wenigen Punkten
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Andrew Luck, Indianapolis Colts (vs. Chiefs): Es gibt angenehmere Gegner als die Interception-Sammler in der Chiefs-Secondary. Zumal Lucks Anspielstationen immer noch begrenzt sind
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Cam Newton, Carolina Panthers (vs. Cardinals): Gegen die Vikings kam Newton auf drei Picks bei null Touchdowns. Die Cards-Defense ist nicht ganz so stark, wird es Newton aber dennoch schwer machen
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Running Back, STARTS: Spencer Ware, Kansas City Chiefs (@ Colts): Knapp 120 Rushing Yards lässt Indy pro Spiel zu, die D-Line ist alles andere als wasserdicht. Geht KC in Führung, bedeutet das viele Runs
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Jacquizz Rodgers, Tampa Bay Buccaneers (vs. Raiders): Die Raiders-Defense lässt im Schnitt über 5 Yards pro Run zu. Rodgers kam in den letzten beiden Wochen im Schnitt auf 28 Carries. Und dazu noch Catches aus dem Backfield ...
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Christine Michael, Seattle Seahawks (@Saints): Das Passing Game Seattles läuft noch nicht rund, Russell Wilson ist derzeit keine Bedrohung als Runner. Also wird es Michael gegen die schwache Saints-D richten
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Running Back, SITS: Ryan Mathews, Philadelphia Eagles (@Cowboys): Dallas hat bisher gerade mal zwei Rushing Touchdowns zugelassen, zudem hat Mathews zuletzt einige Snaps an Darren Sproles verloren
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Jonathan Stewart, Carolina Panthers (vs. Cardinals): Nach zwei Touchdowns gegen New Orleans droht Stewart diesmal die Bank: Fantasy Points sind für RBs gegen die Cardinals in diesem Jahr rar gesät
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Jordan Howard, Chicago Bears (vs. Vikings): Howard hat in den letzten Wochen kontinuierlich Touches verloren, und die Vikings in diesem Jahr noch keinem Rusher mehr als 56 Yards erlaubt. Finger weg!
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Wide Receiver, STARTS: Mike Evans, Tampa Bay Buccaneers (vs. Raiders): Evans hat in den letzten drei Spielen einen Touchdown gefangen und trifft nun auf die schlechteste Secondary der Liga (302 Yards/Spiel)
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Ty Montgomery, Green Bay Packers (@Falcons): Montgomery dürfte erneut als Allzweckwaffe für die Packers auslaufen und sowohl im Running, als auch im Passing Game punkten
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Brandon Marshall, New York Jets (@ Browns): Mit Ryan Fitzpatrick hat Marshall in der Vergangenheit schon oft harmoniert. Fitz ist zurück - und nun geht es auch noch gegen die Browns, die zuletzt von A.J. Green geschreddert wurden
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Wide Receiver, SITS: Terrelle Pryor, Cleveland Browns (vs. Jets): Die QB-Situation bei den Browns ist zu unsicher, die Jets werden den zuletzt angeschlagenen Pryor als Clevelands gefährlichste Waffe ganz sicher doppeln
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Julian Edelman, New England Patriots (@ Bills): Edelman steht in diesem Jahr immer noch ohne Touchdown da und hat Fantasy-Owner bislang enttäuscht. Jetzt wartet auch noch die gute Bills-Defense
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Dez Bryant, Dallas Cowboys (vs. Eagles): Dez soll nach längerer Verletzungspause wieder zurückkehren, das Risiko ist aber zu groß. Auch ein gesunder Bryant war nicht gerade das Lieblingsziel von Prescott, der sich auf Beasley und Witten konzentriert
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Tight Ends, STARTS: Jimmy Graham, Seattle Seahawks (@ Saints): Rückkehr an alte Wirkungsstätte! Grahams Rolle in der Seahawks-Offense wurde zuletzt immer größer, die schwache Saints-Defense kann ihn eigentlich nicht verteidigen
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Kyle Rudolph, Minnesota Vikings (@ Bears): Nur zwei Tight Ends in der Liga bekommen mehr Pässe in ihre Richtung als Rudolph. Gegen schwache Bears sollte die Vikings-Offense wieder in die Spur finden
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Tight Ends, SITS: Martellus Bennett, New England Patriots (@Bills): Auch wenn er im ersten Spiel gegen Buffalo überzeugte: Je größer die Rolle von Gronk wird, desto kleiner wird die von Bennett - in Week 7 kam er auf gerade mal zwei Targets
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Coby Fleener, New Orleans Saints (vs. Seahawks): Gegen die Chiefs war Fleener fast wirkungslos (2 Catches, 24 Yards), gegen Seattle wird es ähnlich schwer: Die Seahawks haben überhaupt erst einen Tight-End-Score zugelassen

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