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Wen sollte man in Week 4 starten - und wen nicht? SPOX gibt den Überblick
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Quarterbacks, STARTS: Cam Newton, Carolina Panthers (@Falcons): Gegen die herausragende Vikings-Front hatte Newton einen schweren Stand - in Week 4 wird es deutlich einfacher. Atlantas Defense hat nach wie vor überall Löcher, die Panthers schlagen zurück
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Kirk Cousins, Washington Redskins (vs. Browns): Cousins spielt bisher eine absolut enttäuschende Saison - doch statistisch legt er noch immer gute Zahlen auf. Gegen die Browns-Defense explodiert Washingtons Offense erstmals in dieser Saison
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Philip Rivers, San Diego Chargers (vs. Saints): Wenn uns das Saints-Spiel am Montag gegen Atlanta irgendetwas gesagt hat, dann das: Diese Secondary, insbesondere mit den Ausfällen, stoppt so schnell niemanden. Und Rivers ist zuhause gut drauf
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Quarterbacks, SITS: Russell Wilson, Seattle Seahawks (@Jets): Wilson hat sich über die ersten drei Spiele an beiden Beinen Verletzungen zugezogen, die Beweglichkeit ist eingeschränkt. Und das hinter dieser O-Line gegen die Jets-Front? Nein, danke
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Jameis Winston, Tampa Bay Buccaneers (vs. Broncos): Generell sind Quarterbacks gegen die Broncos-Defense eine gefährliche Wahl. Winston ist bislang völlig unberechenbar - und macht Fehler. Darauf baut Denver defensiv
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Eli Manning, New York Giants (@Vikings): Mit seinem tollen Receiver-Corps kann Manning immer Zahlen liefern - doch die Kombination seiner O-Line gegen Minnesotas Defense bereitet große Sorgen. Fehler und überhastete Würfe sind hier quasi vorprogrammiert
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Running Backs, STARTS: Matt Forty, New York Jets (vs. Seahawks): Decker fällt aus, die Seahawks haben ene starke Secondary und Front. Bedeutet: Fitzpatrick muss den Ball schnell loswerden - und dafür ist Forte im Run und im Passing Game eine gute Option
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Melvin Gordon, San Diego Chargers (vs. Saints): New Orleans war gegen die Falcons nicht nur in der Secondary anfällig - die Run-Defense war sogar das noch größere Problem. Gordon spielt eine starke Saison und ist ein Must-Start in Week 4
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DeMarco Murray, Tennessee Titans (@Houston Texans): Houston muss bis auf Weiteres auf J.J. Watt verzichten, die Titans werden stark auf ihr Running Game setzen - und Murray steht nach drei Spielen bei 6 Yards pro Run
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Running Backs, SITS: LeSean McCoy, Buffalo Bills (@Patriots): McCoy lief gerade die Cardinals in Grund und Boden - und jetzt soll er auf die Bank?! Ganz genau: Die Pats sind stark darin, gegnerische Top-Waffen zu eliminieren, und sie haben die Front dafür
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C.J. Anderson, Denver Broncos (@Buccaneers): Denver hatte schon gegen Cincinnati große Probleme im Running Game, und die Bucs sind bislang in der Run-Defense grundsolide. Das Passing Game könnte wieder die erste Wahl für die Broncos sein
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Christine Michael, Seattle Seahawks (@Jets): Michael drehte gegen die 49ers ganz groß auf, er wirkt deutlich explosiver als in den vergangenen Jahren. Jetzt aber wartet ein ganz schwerer Test: Diese Jets-Front wird Seattle große Probleme bereiten
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Wide Receiver, STARTS: Julio Jones, Atlanta Falcons (vs. Panthers): Jones sollte eh immer im Line-Up stehen - aber die Panthers könnten manche zögern lassen. Doch Carolinas Secondary ist nicht sattelfest, die Front nicht so dominant wie im Vorjahr
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Alshon Jeffery, Chicago Bears (vs. Lions): Im Gegensatz zu Jones sind Bears-Offense-Spieler aktuell grundsätzlich ein Risiko. Doch die Lions-Defense ist personell stark angeschlagen und Brian Hoyer wird seinen klaren Nummer-1-Receiver oft suchen
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Marvin Jones, Detroit Lions (@Bears): 408 Receiving-Yards, 22,7 Yards pro Catch und zwei Touchdowns - Marvin Jones hat in Detroit auf beeindruckende Art und Weise eingeschlagen. Das Duell mit der verletzungsgeplagten Bears-Defense wird daran nichts ändern
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Wide Receiver, SITS: Mike Evans, Tampa Bay Buccaneers (vs. Broncos): Tampas Duell mit Denvers Defense hat das Potential, ähnliche Züge anzunehmen, wie der Bucs-Auftritt in Arizona. Und Denvers Secondary ist in der Breite besser besetzt als Arizonas...
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Brandon Marshall, New York Jets (vs. Seahawks): Marshall ist angeschlagen, trifft auf eine der besten Secondarys der Liga - und hat einen Quarterback, der hochgradig fehleranfällig spielt. Ein Erfolgsrezept sieht anders aus
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Tavon Austin, Los Angeles Rams (@Cardinals): Arizona muss dieses Spiel gewinnen und dürfte der besten Rams-Waffe im Passing-Game Patrick Peterson zuordnen. Alternativ stünde im Slot Tyrann Mathieu bereit
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Tight Ends, STARTS: Julius Thomas, Jacksonville Jaguars (vs. Colts): Jacksonvilles Offense muss aufwachen - in dieser Woche ist es so weit: Gegen eine schlagbare Colts-Defense in London. Indy hat keinen Spieler, der es mit Thomas konstant aufnehmen kann
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Eric Ebron, Detroit Lions (@Bears): Chicagos Defense ist aktuell nahezu überall anfällig - und das stimmt insbesondere für die Mitte des Feldes. Ebron sollte hier im auf schnelle Pässe ausgelegten Scheme jede Menge Gelegenheiten erhalten
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Tight Ends, SITS: Delanie Walker, Tennessee Titans (@Texans): Walker ist angeschlagen und Tennessees Passing Game ist bislang äußerst enttäuschend. Dass sich das ausgerechnet gegen die Texans ändert, darf bezweifelt werden
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Coby Fleener, New Orleans Saints (@Chargers): Ja, Fleener hatte auf dem Papier ein gutes Spiel gegen Atlanta. Aber: Nach wie vor hat er zu viele Drops und San Diegos Secondary ist deutlich besser als die der Falcons

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