Diskutieren
1 /
© getty
Wen sollte man in Week 2 starten - und wen lieber nicht? SPOX liefert die Fantasy-Tipps
© getty
Quarterbacks, STARTS: Eli Manning, New York Giants (vs. Saints): Die Saints werden auch 2016 eine der schlechtesten Defenses haben, das hat Week 1 angedeutet. Giants und Saints lieferten sich im Vorjahr einen Shootout - Wiederholung sehr wahrscheinlich
© getty
Joe Flacco, Baltimore Ravens (@Browns): Generelle Faustregel: Offenses gegen Cleveland sind in dieser Saison meist eine gute Idee. Flacco hatte in Week 1 einige Deep Balls, gegen Cleveland könnten die Ravens mehrere lange TD-Plays hinlegen
© getty
Derek Carr, Oakland Raiders (vs. Falcons): 2 Mal in Folge Carr bei den Starts! Atlantas Defense ist jung und anfällig, Oaklands Defense wackelt noch. Die Raiders werden mit ihren vielen Waffen wieder punkten müssen - gegen diese Defense absolut machbar
© getty
Quarterbacks, SITS: Russell Wilson, Seattle Seahawks (@Rams): Ja, die Rams-Defense war in Week 1 ein Desaster. Doch Wilson ist angeschlagen, die O-Line ist gegen die Rams-Front klar im Nachteil und die Rams spielen gegen Seattle fast traditionell gut
© getty
Andrew Luck, Indianapolis Colts (@Broncos): Luck lieferte in Week 1 ein beeindruckendes Comeback ab - doch wartet auf seine noch immer anfällige O-Line jetzt ein brutaler Test. Luck wird viele Hits einstecken und wenig Zeit haben
© getty
Philip Rivers, San Diego Chargers (vs. Jaguars): Ohne Keenan Allen brach die Offensive der Bolts in Week 1 ein - fraglich, ob man sie so schnell richten konnte. Und auch Aaron Rodgers kam gegen die Jags nicht einmal auf 200 Yards Passing
© getty
Running Backs, STARTS: Ezekiel Elliott, Dallas Cowboys (@Redskins): Pittsburgh hat es in Week 1 vorgemacht: Gegen diese Redskins kann man laufen. Dallas wird, nach dem enttäuschenden Auftakt gegen die Giants, in Washington genau darauf bauen
© getty
C.J. Anderson, Denver Broncos (vs. Colts): Anderson lieferte gegen Carolina einen absolut beeindruckenden Auftakt - jetzt wartet eine klar schwächere Defense. Denver wird das Spiel mit seinem Run Game kontrollieren, Anderson sollte viele Chancen bekommen
© getty
Danny Woodhead, San Diego Chargers (vs. Jaguars): Ohne Keenan Allen ist Woodhead eine gute Option als Pasfänger aus dem Backfield und schlug sich in Halbzeit zwei gegen KC besser als Melvin Gordon. Besonders stark in PPR-Leagues
© getty
Running Backs, SITS: Eddie Lacy, Green Bay Packers (@Vikings). Minnesotas Front Seven hat schon gegen Tennessee gezeigt, dass es in dieser Saison extrem schwer wird, gegen die Vikes zu laufen. Das setzt sich fort, Lacy erwartet eine schwere Prüfung
© getty
Todd Gurley, L.A. Rams (vs. Seahawks): Gurley dürfte schon in Week 1 viele Fantasy-Owner schwer enttäuscht haben. Die Rams haben massive Probleme im Run-Blocking - und Seattles Elite-Defense wird Gurley als erstes Ziel ausmachen
© getty
Jeremy Hill, Cincinnati Bengals (@Steelers): Pittsburghs athletische Front Seven ließ gegen Washington wenig zu, während die Bengals im Run-Blocking gegen die Jets große Probleme hatten. Cincy könnte sich früh aufs Passing Game stützen
© getty
Wide Receiver STARTS: Sterling Shepard, New York Giants (vs. Saints): Die Saints-Defense wurde bereits angesprochen, zu allem Überfluss hat New Orleans Top-Cornerback Delvin Breaux verloren. Ernsthaft: Startet alle Giants-Offense-Spieler am Sonntag
© getty
Dez Bryant, Dallas Cowboys (@Redskins): Week 1 war eine fette Enttäuschung für Bryant-Owner. Aber Dallas Top-Option sollte in Week 2 zurückkommen: Die Redskins werden Josh Norman auf der linken Seite lassen, so kann Dez gegen den Nummer-2-Cornerback ran
© getty
Michael Crabtree, Oakland Raiders (vs. Falcons): Davon ausgehend, dass die Falcons ihren Top-Cornerback auf Amari Cooper abstellen, sollten sich für Crabtree gegen eine suspekte Defense Räume bieten. Carr wird ihn früh und oft suchen
© getty
Wide Receiver, SITS: Randall Cobb, Green Bay Packers (@Vikings): Gegen die starke Defense der Vikes ist er darauf angewiesen, dass ihm Nelson Löcher verschafft. In vier Spielen gegen Zimmers Defense im Schnitt nicht einmal 4 Catches und 40 Yards
© getty
T.Y. Hilton, Indianapolis Colts (@Broncos): Ähnlich wie auch schon bei Luck (und genau wie bei Moncrief, Gore und Co.): Vorsichtig mit den Colts-Offensivspielern in Week 2. Indy erwartet in Denver gegen eine Top-Defense mit tollen CBs ein schweres Spiel
© getty
Demaryius Thomas, Denver Broncos (vs. Colts): Eigentlich eine dankbare Secondary, aber Denver kommt über den Run, Thomas und Sanders teilen sich die Catches. Hat außerdem mit Hüftproblemen zu kämpfen und ist nicht ganz fit
© getty
Tight Ends, STARTS: Gary Barnidge, Cleveland Browns (vs. Ravens): Mit der Rückkehr von Josh McCown als Starting-QB steigt auch Barnidges Wert. Baltimores Defense ist anfälliger, als es in Week 1 aussah und McCown wird den Tight End oft bedienen
© getty
Eric Ebron, Detroit Lions (vs. Titans): Ebron spielte in Week 1 60 der 66 Offensive-Snaps und deutete gegen die Colts an, wozu er in dieser Offense in der Lage sein kann. Tennessees Defense könnte mit der schnellen Lions-Offensive ihre liebe Mühe haben
© getty
Tight Ends, SITS: Jordan Cameron, Miami Dolphins (@Patriots): New Englands Defense ließ zum Auftakt in Arizona bereits eindrucksvoll die Muskeln spielen - Cameron wird wohl weder gegen diese Secondary, noch gegen die Linebacker viel Land sehen
© getty
Vance McDonald, San Francisco 49ers (@Panthers): Vor der Saison für viele ein Sleeper, gegen die Rams rettete McDonald ein Touchdown-Catch. Doch gegen die besten Cover-Linebacker der Liga ist für den Tight End in Week 2 wenig zu holen