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Wen sollte man in Week 10 aufstellen - und wen lieber nicht? SPOX gibt Fantasy-Tipps. Und der junge Mann hier im Bild gehört definitiv zu unseren Favoriten
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Quarterback, STARTS: Marcus Mariota, Tennessee Titans (vs. Green Bay Packers): Mariota hat in den letzten Wochen stark gespielt, die Pass Defense der Packers lässt auswärts im Schnitt 298 YDS und 2 TDs zu
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Eli Manning, New York Giants (vs. Cincinnati Bengals): Eli kommt mit drei Siegen am Stück und mächtig Rückenwind, die Passverteidigung der Bengals ist nur Mittelmaß - und Cincy spielt in Night Games meistens eher schlecht
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Joe Flacco, Baltimore Ravens (vs. Cleveland Browns): Is Joe Flacco elite? Hm. Ist er eine Elite-Option gegen die noch sieglosen Browns? Absolut. Zumal die Ravens daheim antreten
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Quarterback, SITS: Cam Newton, Carolina Panthers (vs. Kansas City Chiefs): Die Secondary der Chiefs liebt Turnover wie kaum ein anderes Team, dafür ist die Run Defense schwach. Cam sollte sich deshalb zurückhalten - und ihr euch auch
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Drew Brees, New Orleans Saints (vs. Denver Broncos): Eisernes Gesetz: Keinen Quarterback aufstellen, der gegen die Secondary der Broncos antreten muss. Derek Carr stürzte von 513 auf 184 Yards ab, Brees droht das Gleiche
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Carson Palmer, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Die Cards sind haushoher Favorit, aber gut möglich, dass das Running Game die ganze Arbeit macht. Und wenn das Spiel früh entschieden ist, muss Palmer sowieso nicht viel werfen
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Running Back, STARTS: Jonathan Stewart, Carolina Panthers (vs. Kansas City Chiefs): Stewart war in den letzten Wochen eine TD-Maschine für die Panthers. Und die Chiefs-Defense lässt 4,8 Yards pro Carry zu (Platz 30 in der Liga)
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Kapri Bibbs, Denver Broncos (@New Orleans Saints): Nominell die zweite Wahl, bekam aber nach einem starken Spiel in Oakland die Garantie auf mehr Carries. Auch als Catcher aus dem Backfield gefährlich
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David Johnson, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Die Inkompetenz der Run Defense in San Francisco kennt keine Grenzen - 193 Yards pro Spiel! Johnson ist ein Must-Start
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Running Back, SITS: LeGarrette Blount, New England Patriots (vs. Seattle Seahawks): Nur 3,52 Yards erläuft Blount pro Carry, seitdem Brady wieder spielt. Dazu kommt: Die Seahawks haben erst zwei Rushing-TDs zugelassen
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Tudd Gurley, L.A. Rams (@New York Jets): Sophomore Slump? Die schwache O-Line? Was auch immer: Todd Gurley spielt eine statistisch schwache Saison. Zudem ist die Front Seven der Jets immer noch stark, die Secondary aber nicht - mehr Keenum, weniger Gurley
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Matt Jones, Washington Redskins (vs. Minnesota Vikings): Jones hat Knieprobleme, bekommt es mit der starken Vikes-Defense zu tun - und hat auch noch Carries an Rob Kelley verloren
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Wide Receiver, STARTS: Larry Fitzgerald, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Gut erholt aus der Bye Week gegen die schwache Defense der Niners? Fitzgerald dürfte einige Targets bekommen
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Emmanuel Sanders, Denver Broncos (@New Orleans Saints): Schwaches Running Game, viele Punkte der Saints - da wird Trevor Siemian einige Deep Balls in Richtung Sanders abfeuern
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Ty Montgomery, Green Bay Packers (@Tennessee Titans): Wenn Montgomery bei euch als Receiver läuft, dann unbedingt aufstellen. Er bekommt als Dual Threat nämlich auch Carries aus dem Backfield
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Wide Receiver, SITS: Brandon Marshall, New York Jets (@L.A. Rams): Seit vier Spielen hat er die 70 Yards nicht mehr geknackt, nur zwei TDs in diesem Jahr - und der angeschlagene Fitzpatrick fällt vielleicht auch noch aus
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Jarvis Landry, Miami Dolphins (@San Diego Chargers): Durch Jay Ajayi hat Landry Targets verloren und wird hat Team durch Stills und Parker Konkurrenz. Außerdem ist die Pass-D der Chargers Top 10
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Allen Robinson, Jacksonville Jaguars (vs. Houston Texans): Robinsons Leistungen sind in dieser Saison extrem wechselhaft, Bortles sieht weiter schrecklich aus, und die Texans-D lässt nicht viele Fantasy Points bei Wideouts zu
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Tight Ends, STARTS: Jimmy Graham, Seattle Seahawks (@ New England Patriots): Nach der grandiosen Vorstellung gegen Buffalo ist klar: Graham ist back. Die Defense der Pats ist nicht überragend, und Linebacker Collins haben sie ja vor kurzem getradet
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Antonio Gates, San Diego Chargers (vs. Miami Dolphins): Gates ist gerade in der Red Zone das Lieblingsziel von Philip Rivers. In den letzten drei Wochen: 28 Targets, 14 Catches, 2 Touchdowns. Daheim ein Muss!
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Kyle Rudolph, Minnesota Vikings (@Washington Redskins): Unter dem neuen OC Pat Shurmur kommt Rudolph einfach nicht zum Zug: Nur sechs Catches für 32 Yards in den letzten zwei Partien
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Coby Fleener, New Orleans Saints (vs. Denver Broncos): Denvers Defense gegen TEs ist solide, erst zwei Touchdowns. Außerdem wird Fleener derzeit im eigenen Team von Josh Hill überflügelt und bekommt immer weniger Snaps

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