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Ottmar Hitzfeld wird 65: Die Trainer-Legende hat eine einzigartige Karriere hinter sich. Wir blicken zurück...
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Über die Grashoppers Zürich kam Hitzfeld nach Deutschland, wo er mit Borussia Dortmund schnell eine legendäre Mannschaft formte und sogar den Champions-League-Titel holte
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Ein Markenzeichen: Nach Titeln gönnte sich Hitzfeld gerne mal eine Zigarre
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Dann der nächste Schritt: Beim FC Bayern bildete Hitzfeld mit Stefan Effenberg ein Erfolgsduo. Weitere Titel folgten...
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Nach einem souveränen Titelgewinn jubelten seine Spieler dem Erfolgstrainer 1999 zu
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Die bitterste Stunde: In der Nachspielzeit verloren Hitzfelds Bayern das Champions-League-Finale gegen Manchester United. Sir Alex Ferguson spendete Trost
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Zwei Jahre später holen Hitzfelds Bayern dann endlich den Pott nach München. Für Hitzfeld der zweite Triumph in der Königsklasse
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Im Jahr 2004 verließ Hitzfeld den FC Bayern. "Ottmar Hitzfeld, du bist der beste Mann", adelte ihn damals die Südkurve im Olympiastadion
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Drei Jahre später war Hitzfeld zurück: Nach der Entlassung von Felix Magath übernahm er erneut den FCB. In der Zwischenzeit war er als TV-Experte aktiv
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Im folgenden Sommer bekam er zwei Superstars: Mit Luca Toni und Franck Ribery sollte eine neue Ära beginnen
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Zusammen mit Frau Bettina war Hitzfeld als Bayern-Trainer schnell zum Fan des Oktoberfests geworden
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Erfolgreiches Comeback: Hitzfeld bejubelt mit seinen Spielern das Double im Jahr 2008
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Kongeniales Duo: Mit seinem Co-Trainer Michael Henke holte Hitzfeld seine großen Erfolge beim BVB und FCB
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Dann war Schluss beim FCB: Hitzfelds emotionaler Abschied wird für immer in Erinnerung bleiben
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Danach übernahm er die Schweizer Nationalmannschaft und führte sie zur WM 2010 in Südafrika
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Auch bei der WM 2014 war er mit den Eidgenossen dabei - danach beendete Hitzfeld seine Trainer-Karriere


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