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Matthias Sammer: Als Spieler gewann er Champions-League-Sieger, wurde Europameister und Weltfußballer. Als Trainer holte er die Meisterschaft, als Sportdirektor sogar das Triple. Zum 50. Geburtstag präsentiert SPOX seine besten Sprüche
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Der Klassiker: "Das nächste Spiel ist immer das nächste."
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„Ich habe mit dem Elfmeterschießen keine Probleme - so lange ich nicht schießen muss. Ich kann das einfach nicht, denn mir gefallen immer beide Ecken."
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Sammer über die Neider: „Wenn ich am Ende vorn stehe, können mich die Leute auch Arschloch nennen. Das ist mir egal.“
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Sammer über Ehefrau Karin und seine eigenen Qualitäten: „Meine Frau fand mich am Anfang total bescheuert. Sie musste meine Charakterstärke und meine Schönheit erst schätzen lernen.“
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Sammer rechtfertigt die Verpflichtung von Top-Transfer Tomas Rosicky für 25 Millionen: Wir wollten ihn ja eigentlich umsonst haben, aber Prag wollte das nicht."
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Sammer höflich, aber geknickt, nach dem Finale Dahoam: "Wir gratulieren Chelsea. Aber wenn das die Zukunft des Fußballs ist, [...] dann ist das eine Katastrophe. Wir gratulieren, aber die Art und Weise, dass das einen Titel bringt, ist ungerecht."
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Sammer über den stressigen Job bei den Bayern und eine Burn-out-Gefahr: "Es ist bei den Bayern wirklich sehr intensiv. Mit 47 merke ich, dass ich mehr auf mich und meine Familie schauen muss. Ob ich das immer schaffe, weiß ich nicht."
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„Fußball ist Denken. Meine Spieler haben aber alles vergessen, was wir vorher besprochen haben.“
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Ex-DDRler Sammer über die Auszeichnung zum Fußballer des Jahres: "Ich sehe mich als Fußballer des Jahres von ganz Deutschland und hoffe, dass man dies nicht mehr trennt. Ich habe aber nicht vergessen, wo ich herkomme."
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Sammers Spielphilosophie: "Die Einstellung ist wichtiger als die Aufstellung."
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"Ich bin keiner, der sich hinstellt, Champagner säuft und die Klappe aufreißt, wenn der Erfolg da ist."
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"Die Bremer lassen sich hier feiern, als wären sie Deutscher Meister geworden, dabei haben die sich hier einen Scheiß zusammengespielt."
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Sammers Lieblingsspieler: "Ich brauche Spieler, die auf dem Platz die Rute raus holen."
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Sammer ist selten zufrieden: „Es ist gut, dass wir das Spiel gewonnen haben. Aber im Prinzip war es lange Zeit ein richtiger Käse!“
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Sammer über die Engländer, die auf dem Weg zum EM-Titel 1996 aus dem Weg geräumt wurden: "Die Engländer können wohl nicht glauben, dass Rothaarige nicht gedopt sind."
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"Statistiken, Statistiken, für Statistiken habe ich mich schon früher nicht interessiert. Statistiken sind dafür da, um gebrochen zu werden."
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Sammer über Jürgen Kohler: "Du Kokser, wenn wir schon beschissen spielen - aber laufen können wir doch wenigstens."