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Na, abergläubisch? Ja? Nein? Egal! Viele Sportler sind es jedenfalls, was teilweise extrem kuriose Geschichten zur Folge hat. SPOX hat eine Auswahl zu den Marotten der Stars getroffen...
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Goran Ivanisevic: Teletubbies! Diese Foltermethode wendete Goran Ivanisevic auf seinem Weg zum Wimbledon-Titel 2001 an sich selbst an. Aus Aberglaube guckte er jeden Tag dasselbe TV-Programm. Und dazu gehörten eben auch Tinky-Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po
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Rafael Nadal: Die Flaschen müssen punktgenau vor der Bank platziert sein, Linien dürfen nicht berührt werden, immer dieselben Griffe an die Haare und die Hose – Rafael Nadal ist der aktuelle König der Marotten im Tenniszirkus
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Tiger Woods: Mittlerweile ist die Golf-Legende von guten Ergebnissen weit entfernt, doch in seiner Blütezeit trug Tiger Woods beim Finaltag eines Turniers immer ein rotes Polohemd
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Santo Condorelli: Seinem Vater den Mittelfinger zeigen – für die Einen eine üble Respektlosigkeit, für den Anderen sportliches Ritual. Der Schwimmer Santo Condorelli zog seit seiner Kindheit aus dieser Geste Selbstbewusstsein, bevor er ins Becken sprang
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Michael Jordan: His Airness als Trendsetter? Aber hallo! Der wohl beste Basketballer aller Zeiten trug unter seinen Bulls-Hosen immer weiße College-Hosen aus North Carolina. Eine Idee, die sich komplett durchgesetzt hat
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Jack Russell: Ein Cricket-Spiel kann schon mal mehrere Tage lang dauern. Um sein Glück nicht kaputtzutrinken, nutzte Nationalspieler Jack Russell für seinen Tee an jedem Tag ein und denselben Beutel – den er stets am Garderobenhaken aufhängte
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Les Miles: Ein Büschel Gras. Das ist die Mahlzeit, die der Football-Coach vor jedem Spiel zu sich nimmt. Lecker! Warum Miles derart vegan isst? Er fühlt sich dann stärker mit Feld und Spiel verbunden
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Turk Wendell: Der ehemalige Pitcher legte großen Wert auf Mundhygiene. Nach jedem Inning putzte er sich die Zähne. Offenbar war ihm diese Angewohnheit aber peinlich, er versteckte sich dabei hinter Gegenständen
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Jason Giambi: Jetzt wird's prickelnd! Der Baseballer verriet, dass er hin und wieder auf einen goldenen Tanga setzte. Offenbar erfolgreich: Seine Kollegen liehen sich das gute Unterwäschestück zeitweise aus
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Detroit Red Wings: 1952 warfen zwei Detroiter Fans in einem Playoff-Spiel einen Tintenfisch aufs Eis, die Red Wings siegten. Seitdem landen immer wieder Oktopusse auf der Eisfläche des NHL-Teams – sehr appetitlich
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Raymond Domenech: Der ehemalige französische Nationaltrainer machte im Rahmen der WM 2006 bei der Berufung seines Kaders Gebrauch von Sternkreiszeichen. Weil Skorpione eigennützig sein sollen, wurde beispielsweise Robert Pires nicht berücksichtigt
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Luis Figo: Ganz rigoros ging offenbar Luis Figo zu Werke. Portugals Fußball-Legende soll 2008 eine schwarze Katze überfahren haben, als diese in der Nähe des Inter-Trainingsgeländes herumstreifte. Glück vor Leben also
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Kolo Toure: Der Ivorer betritt immer als Letzter seines Teams den Rasen. 2009 verletzte sich ein Mitspieler kurz vor der Halbzeit, sodass dieser erst verspätet aufs Feld zurückkehrte. Toure blieb sich treu - Arsenal spielte kurzzeitig mit 9 gegen 11
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Sergio Goycochea: Argentiniens Nationaltorhüter hatte eine unappetitliche Angewohnheit. Vor Elfmeterschießen urinierte er in den Mittelkreis, umgeben von seinen Mitspielern. Erleichtert war er so aber für einige Paraden gut