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Lukas Podolski wechselt im Sommer nach Japan. Er ist nicht der Erste, der seine Zelte in Fernost aufschlägt. SPOX verschafft einen Überblick über die ehemaligen Stars in Japan
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Als erster namhafter Spieler zog 1991 Zico nach Japan, er schloss sich nach einer ruhmreichen Karriere bei Flamengo Rio de Janeiro den Kashima Antlers an - später trainierte er sogar die japanische Nationalmannschaft
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Mit Eintracht Frankfurt gewann Uwe Bein 1992 fast die deutsche Meisterschaft, ehe er 1994 für zwei Jahre zu den Urawa Red Diamonds wechselte
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... dort traf Bein auf seinen Landsmann und Weltmeister-Kollegen Guido Buchwald. Seine imposante Bilanz bei Urawa: 127 Spiele, elf Tore. Später übernahm Buchwald den Klub als Trainer und holte das Double
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Der dritte Diamant im Bunde: Michael Rummenigge. Der Mittelfeldspieler gab sich von 1993 bis 1995 die Ehre und war ob seiner Bayern-Vergangenheit bereits an die roten Trikots gewöhnt
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Pierre Littbarski schwamm derweil gegen den Strom: Nichts wollte er von Urawa wissen, für ihn gab es von 1993 bis 1995 nur JEF United Ichihara Chiba
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Vier Jahre nach dem sensationellen EM-Sieg mit Danish Dynamite wechselte Michael Laudrup zu Vissel Kobe
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Nagoya-Grampus-Eight-Legenden unter sich: Dragan Stojkovic spielte von 1994 bis 2001 für Grampus und trainierte den Klub von 2008 bis 2013. In den 1990er Jahren kam einst auch Arsene Wenger zu dieser Ehre
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0,47 Treffer im Schnitt für den FC Barcelona, 0,44 für Kashiwa Reysol: Der Bulgare Hristo Stoitchkov überzeugte in den 1990ern sowohl in Spanien als auch in Japan
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Bevor Gary Lineker zum ersten hauptberuflichen Twitterer wurde und nebenberuflich in Unterhosen moderierte, spielte der englische Stürmer 23 Mal für Nagoya Grampus Eight
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Das große Jubiläum wurde Dunga bei Jubilo Iwata zwar verwehrt, aber immerhin absolvierte der brasilianische Weltmeister 99 Spiele in Fernost und krönte seine Karriere 1997 mit dem japanischen Meistertitel
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So sehr sich der Österreicher Mario Haas auch bemühte, lokales Aussehen anzunehmen, ganz klappte es nicht. Besser war seine sportliche Ausbeute bei JEF United: 2005 und 2006 gewann er den nationalen Pokal
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In Österreichs hat Ivica Vastic einen festen Platz in der Historie, weil er 50 Prozent aller Tore der EM-Geschichte der Alpenrepublik erzielte (eins); in Japan, weil er bei Napoya Grampus Eight in der Saison 2002/03 in 27 Spielen 13 Mal bombte
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In den zurückliegenden Jahren war Cerezo Osaka der absolute In-Verein Japans. Von 2014 bis 2015 kickte dort Cacau (aka. Helmut) ...
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... und traf dort neben Takahiro Ogihara, Aria Jasuru Hasegawa und Yusuke Maruhashi auch auf Diego Forlan - den besten Spieler der WM 2010
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Den bleibendsten Eindruck aller Ausländer hinterließ in Japan aber wohl Hulk. Bei Consadole Sapporo und Tokyo Verdy traf der Brasilianer wie er wollte - und bekam wegen Tokyos grünen Trikots seinen Spitznamen Hulk
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com