Suche...
Diskutieren
1 /
© getty
Das Konfetti in Boston ist kaum heruntergeregnet, da geht schon das große Rechnen los - schließlich steht in Kürze die Free Agency an. Rund 168 Millionen Dollar wird der Salary Cap wohl betragen. SPOX zeigt die derzeit größten Cap Hits aller 32 NFL-Teams
© getty
Brian Orakpo, Outside Linebacker Titans (Cap Hit 2017 laut overthecap.com: 9,45 Mio.): Der "billigste" teuerste Spieler spielt bei den Titans. Orakpo unterschrieb 2015 für vier Jahre und 31 Mio. Dollar. Bei einem Cut würde man 6,95 Mio. einsparen
© getty
Jason Peters, Left Tackle Eagles (11,7 Mio.): Der schon neunfache Pro-Bowler spielt seit 2009 für Philly, 2014 gab es einen Vertrag über vier Jahre und 38,3 Millionen. Dead Money bei Entlassung des 35-Jährigen: nur zwei Millionen Dollar
© getty
Kelechi Osemele, Left Guard Raiders (13,5 Mio.): Er hält die Linie vor Quarterback Derek Carr sauber - dafür gab's im März 2016 58,5 Millionen Dollar über fünf Jahre. Ein Cut würde 2017 nur 0,8 Mio. einsparen, danach ist nichts mehr garantiert
© getty
Gerald McCoy, Defensive Tackle Buccaneers (13,75 Mio.): Über sieben Jahre und bis zu 95,2 Millionen Dollar unterschrieb McCoy im Oktober 2014. Das Gehalt für 2017 ist nahezu vollständig garantiert, im Jahr darauf sind aber nur 500.000 Dollar fix
© getty
Tom Brady, Quarterback Patriots (14 Mio.): Überraschung! Dank seiner legendär teamfreundlichen Deals ist Brady im kommenden Jahr mal wieder ein Schnäppchen. Stand jetzt steigt der Cap Hit 2018 aber auf gleich 22 Millionen Dollar an
© getty
Joe Haden, Cornerback Browns (14,4 Mio.): Der teuerste Mann in Clevelands Kader unterschrieb 2014 für fünf Jahre und 67,5 Millionen. 2017 würde ein Cut davon nur 3,6 Millionen einsparen - aber die Browns haben bekanntlich jede Menge Cap Space
© getty
Tavon Austin, Wide Receiver Rams (14,977 Mio.): 2016 gab es einen neuen Kontrakt für Austin. Bei einem Cut würde L.A. anno 2017 nur 3,5 Millionen einsparen, danach ist kein Cent mehr garantiert
© getty
Malik Jackson, Defensive Tackle Jaguars (15,5 Mio.): Im März 2016 kam Jackson aus Denver und unterschrieb für sechs Jahre und 85,5 Mio. Dollar. Die komplette Summe für 2017 ist garntiert - da staunt auch Quarterback Brock Osweiler
© getty
Andy Dalton, Quarterback Bengals (15,7 Mio.): 2014 gab es 96 Millionen für sechs Jahre für die "Red Rifle". Bei einem Cut würde sich das Dead Money 2017 mit 4,8 Mio. in Grenzen halten - aber wer sollte ihn ersetzen?
© getty
Jay Cutler, Quarterback Bears (16 Mio.): Der in Chicago mittlerweile ungeliebte Quarterback stünde noch bis 2020 unter Vertrag, bei einer Entlassung würden die Bears in diesem Jahr aber stolze 14 Millionen einsparen
© getty
Marcell Dareus, Defensive Tackle Bills (16,4 Mio.): 2015 gab es einen Sechsjahresvertrag über 95,1 Millionen Dollar. Das Gehalt für 2017 ist ihm sicher, bei einer Entlassung würden ihm trotzdem noch über 30 Mio. zustehen - Dareus hat gut Lachen!
© getty
Adrian Peterson, Running Back Vikings (18 Mio.): Ganz schön teuer! Garantiert ist von den 18 Millionen noch nichts, aber am 11. März wären sechs Mio. fällig. Cut? Trade? Oder einigt man sich auf einen umstrukturierten Kontrakt?
© getty
Muhammad Wilkerson, Defensive End Jets (18 Mio.): Im Juli 2016 gab es für fünf Jahre 86 Millionen Dollar. Einzusparen gäbe es bei einem Cut für die kommende Saison nichts, danach ist aber nicht mehr viel garantiert
© getty
Ben Roethlisberger, Quarterback Steelers (18,2 Mio.): 12 Millionen Grundgehalt und 6,2 Millionen von seinem Signing Bonus aus der Vertragsverlängerung 2015 ergeben den Cap Hit. Big Bens Vertrag läuft noch bis 2019. Wenn er ihn denn erfüllt
© getty
Russell Wilson, Quarterback Seahawks (18,8 Mio.): 2015 gab es für "four more years" 87,6 Millionen Dollar. Die Cap Hits steigen in den beiden folgenden Jahren auf 21,7 und dann 23,2 Millionen Dollar
© getty
Brock Osweiler, Quarterback Texans (19 Mio.): 2016 gab es 72 Mio. für vier Jahre - das würden die Texans wohl eher nicht noch einmal tun. Aus den 19 Millionen für 2017 kommen sie nicht raus, danach wird es einfacher
© getty
Drew Brees, Quarterback Saints (19 Mio.): Die ständig Cap-geplagten Saints zahlen ihrer Passing-Yards-Maschine auf jeden Fall die kompletten 19 Mio. für 2017. Gut möglich, dass im Laufe der Saison mal wieder verhandelt wird
© getty
Colin Kaepernick, Quarterback 49ers (19,366 Mio.): Lange Rede, kurzer Sinn: Die 49ers werden Kaepernick eher nicht über 19 Millionen Dollar zahlen. Sein Vertrag hat aber eine Ausstiegsklausel, die er wohl nutzen wird - es dürfte nicht zum Cut kommen
© getty
Andrew Luck, Quarterback Colts (19,4 Mio.): 122,97 Mio. Dollar war sein Fünfjahresvertrag im Juni 2016 wert. Dafür ist der Cap Hit dank einiger Trickserien überschaubar. Er steigt bis 2020 aber auch noch auf über 28 Mio. an
© getty
Eli Manning, Quarterback Giants (19,7 Mio.): 84 Millionen Dollar für vier Jahre gab es 2015, davon waren stolze 65 Millionen garantiert. Bei einem Cut würde man ihm über drei Jahre insgesamt 18,6 Mio. Dollar schulden
© getty
Josh Norman, Cornerback Redskins (20 Mio.): Ein Cap Hit von 20 Millionen für einen Cornerback? Jup, dank des 75-Millionen-Deals 2016. Letztes Jahr gab es "nur" 8 Millionen, diesmal auf jeden Fall die kompletten 20
© getty
Von Miller, Outside Linebacker Broncos (20 Mio.): Oh ja, ein Super-Bowl-MVP will entsprechend bezahlt werden. Das Gehalt für 2017 ist quasi komplett garantiert - und der Cap Hit bleibt bis 2020 bei mindestens 20 Millionen per annum
© getty
Philip Rivers, Quarterback Chargers (20 Mio.): Auch in Los Angeles lässt es sich gut verdienen, dank des Vertrags von 2015 über vier Jahre und 83,25 Millionen Dollar. Eine No-Trade-Klausel war ebenfalls mit im Paket drin
© getty
Cam Newton, Quarterback Panthers (20,166 Mio.): 2015 unterschrieb Newton für fünf Jahre und bis zu 103,8 Millionen Dollar. Die Panthers würden ihren Ex-MVP natürlich nicht cutten, dementsprechend steigt der Cap Hit in den kommenden Jahren noch leicht an
© getty
Ryan Tannehill, Quarterback Jets (20,3 Mio.): Der Vierjahresvertrag von Tannehill über 77 Millionen Dollar ist vergleichsweise teamfreundlich: Sollte man ihn loswerden wollen, würde man mit 10,4 Millionen Dollar an Dead Money auskommen
© getty
Aaron Rodgers, Quarterback Packers (20,3 Mio.): Kaum zu glauben, aber bei einem Cut würde Rodgers trotz noch drei Jahren Vertrag nur 6,65 Mio. Dollar bekommen. Gut, kann er sich leisten - der Mann hat den sichersten Arbeitsplatz der Welt
© getty
Matt Stafford, Quarterback Lions (22 Mio.): Das letzte Vertragsjahr bringt Stafford stolze 22 Millionen ein, nur 5,5 Mio. wären bei einem Cut garantiert. Wird trotzdem eher eine äußerst teure Vertragsverlängerung werden
© getty
Justin Houston, Outside Linebacker Chiefs (22,1 Mio.): Überraschung, da ist ja noch ein Nicht-Quarterback! 16 Spiele hat er in den letzten beiden Jahren verpasst, an seinem Zahltag kommt KC trotzdem nicht vorbei - dank des 101-Mio.-Vertrags von 2015
© getty
Matt Ryan, Quarterback Falcons (23,75 Mio.): Zwei Jahre läuft der Vertrag von Matty Ice noch, danach wird es einen Nachschlag zu den 103,75 Mio. von 2013 geben. Ob die über Super Bowl LI hinwegtrösten?
© getty
Carson Palmer, Quarterback Cardinals (24.125 Mio.): Ein Jahr hängt Palmer noch dran - lohnt sich ja auch finanziell. Wobei der Großteil des Gehalts von 2017 ohnehin garantiert gewesen wäre. 2018 hat Arizona dann noch 6,625 Mio. Dead Money an der Backe
© getty
Joe Flacco, Quarterback Ravens (24,55 Mio.): Über die kommenden fünf Jahre hat Flacco Stand jetzt einen Cap Hit von mindestens 24 Millionen Dollar. Und bei einem Cut hätten die Ravens derzeit Dead Money von über 47 Mio. in den Büchern
© getty
Tony Romo, Quarterback Cowboys (24,7 Mio): Der größte Cap Hit der Saison 2017 geht an einen Backup-Quarterback? Oh ja. Die Frage ist nur: Traden die Cowboys ihren langjährigen Starter? Oder cutten sie ihn und schlucken fast 20 Millionen an Dead Money?
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com