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Ladies and Gentlemen, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: Donald Trump. Pünktlich zur Amtseinführung des Republikaners wirft SPOX einen Blick auf die Ausflüge des neuen Oberhaupts der USA in die Welt des Sports
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Wo könnte Mr. President besser aufgehoben sein, als in den Armen der WWE-Ladies? Er hatte sich übrigens gegen ein Profisportler-Dasein und für die Chance entschieden, "ordentlich Geld zu verdienen"
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Richtig: Trump war früher sportlich. Auf der Highschool spielte er Football und Baseball und galt als talentiert - dann folgte er jedoch seinem Vater. Inzwischen ist er auf Golf umgestiegen. Im Hintergrund die Trump-Version eines Golf-Carts
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Auch Vince McMahon ist ein Freund Trumps und sorgte vor Jahren dafür, dass nun auch ein US-Präsident Mitglied in der Hall of Fame der WWE ist. Die Frau des WWE-Bosses ist eine aktive Politikerin - und wurde von Trump in sein Kabinett berufen
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Passt - Golf ist schließlich der Sport des reichen Mannes. Wie immer zeigt sich die Elite gerne mit dem Trump: PGA-CEO Pete Bevacqua (l,) und PGA-of-America-President Ted Bishop (r.) kommen beim Lächeln nicht an Trump heran
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Die beste Figur macht Trump auf dem Platz nicht immer, ein grundsolider Golfer ist er allerdings dennoch. Jeder kann schließlich mal daneben schlagen
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Aber zurück zu Trumps Ausflug in die WWE - und damit auf die größtmögliche Bühne. Rund um WrestleMania 23 kam es zu einer Fehde mit McMahon. Hoffen wir mal, dass er sich das Motto von "Stone Cold" Steve Austin nicht zu sehr zu Herzen nehmen wird
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Nachdem sich Bobby Lashley, der als Vertreter von Trump in den Ring stieg, gegen seinen Widersacher Umaga durchsetzen konnte, wurde der Wetteinsatz eingelöst. Mit Hilfe von Stone Cold durfte Trump seinen Kontrahenten im wahrsten Sinne des Wortes rasieren
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Trump ist aber nicht nur ein Wrestling-Fan, sondern kann auch dem Boxsport einiges abgewinnen - Don King scheint das Treffen sichtlich zu genießen. Auch Mike Tyson bezeichnet sich als Freund des Präsidenten, der ihm einst mit den Weg geebnet hatte
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Hoch die Fäuste - mit UFC-Kämpfern ließ sich Trump auch gern mal ablichten. Hier blinkt er zwischen Josh Barnett (l.) und Fedor Emelianenko
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Baseball? New York Yankees! Trump ist allerdigs noch deutlich breiter aufgestellt. Bei so manchem MLB-Spiel durfte man den US-Amerikaner auf der Tribüne begrüßen. Und: Er schaffte es als Spieler in die Hall of Fame der New York Military Academy
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Immer dabei natürlich seine Frau Melania. Was ihr Trump wohl gerade erklärt?
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1984 kaufte Trump (hier mit Patriots-Besitzer Robert Kraft) Anteile der New Jersey Generals von der USFL - und scheiterte mit dem Ziel der Verschmelzung von USFL und NFL. Es war das Ende der United States Football League
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Auch der Gedanke, die Buffalo Bills für eine Milliarde US-Dollar zu kaufen, ging letztlich nicht auf. Der Grund? Terry Pegula bot rund 400 Millionen US-Dollar mehr. Eine verbale Breitseite gegen Klub und erfolgreichen Bieter war die Folge
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Ein Abstecher zum NASCAR war natürlich auch drin. Trump mit den Piloten Joey Logano, Brad Keselowski und Chase Elliott (v.l.)
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Fußball mag Trump übrigens nicht, was aber eigentlich auch egal ist. In den kommenden Jahren muss die Liebe zum Sport sowieso nun erstmal in den Hintergrund treten. Es gilt für Trump schließlich ein ganzes Land zu vertreten