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Das Tough Guy Race hat seinen Namen wirklich verdient: Es ist ein Hindernisrennen für die ganz harten Kerle! Feuer und Flammen sind dabei nicht die einzige Hürde
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Auch tiefes Wasser stellt sich den Teilnehmern auf dem 15 Kilometer langen Parkour immer wieder in den Weg
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Seit 1986 wird das Event jährlich Ende Januar ausgetragen. Tausende Menschen wollen sich die Abreibung nicht entgehen lassen
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Los geht's mit einem Sprung ins nasskalte Wasser. Es folgen 21 Hindernisse, die überwunden werden müssen
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Mit von der Partie: Karneval unterm Stacheldraht. Sieht spaßig aus ...
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Ein gutes Pferd darf im englischen Perton natürlich nicht fehlen. Mit einem PS geht's durch den Wassersumpf
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Alternativ - und vielleicht schneller - kann man sich wie dieser Teilnehmer auch mit einem großen Autoreifen fortbewegen. Die Anstrengung ist spürbar
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Kleiner Tipp am Rande: Wer unter Mysophobie, der Angst vor Schmutz und Bakterien, leidet, sollte hier lieber nicht mitmachen
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Na gut, alternativ kann man den Schmutzschlamm auch einfach wieder ausspucken. Ein anrührendes Bild
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80 Euro kostet die Teilnahme am Tough Guy Race. Das Geld wird an wohltätige Verbände gespendet
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Nein, das ist nicht die Nachahmung des Jesus'schen Kreuzigungszuges. Das ist nur ein weiteres Hindernis auf dem Weg zum Ziel
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Sieht zwar alles extrem anstrengend aus, Spaß haben die verrrückten Teilnehmer aber allemal
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Finish! Nur ein Bruchteil der Teilnehmer schafft es bis ins Ziel. 2017 kam mit Laura Brosius eine Deutsche als erste Frau ins Ziel

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