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Hakan Calhanoglu ist für vier Monate gesperrt worden. In der Geschichte der Bundesliga gab es schon die eine oder andere spektakuläre Sperre. SPOX pickt einige kuriose Bestrafungen heraus
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Johannes Geis: Für einen brutalen Tritt gegen Andre Hahn sah der Schalker Rot und wurde wettbewerbsübergreifend fünf Partien rasiert. Hahn fiel monatelang aus
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Jose Rodriguez: Erstes Bundesligaspiel für Mainz - und direkt als Bad Boy gebrandmarkt. Für ein übles Foul gegen Augsburgs Dominik Kohr sah er Rot und musste fünf Spiele zuschauen
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Paolo Guerrero: Nach einer schwachen Leistung gegen Hannover warf der Angreifer einem Fan eine volle Trinkflasche an den Kopf. Dafür kassierte er fünf Spiele Sperre
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Willi Reimann: Wegen Wegschubsens des vierten Offiziellen musste Eintracht Frankfurts Trainer Willi Reimann in der Saison 2003/2004 fünf Wochen lang zuschauen
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Carlos Grossmüller: Als Ersatzspieler würgte der Schalker in der Saison 2007/2008 Eintracht Frankfurts Michael Thurk. Fünf Spiele durfte er deshalb nicht mitkicken
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Jermaine Jones: Ein Tritt, der den Mittelfeldspieler in Deutschland enorm viele Sympathien gekostet hat, war der im Pokalachtelfinale 2011/2012 gegen Marco Reus. Er kostete ihn auch sechs Spiele
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Paolo Guerrero: Für eine brutale, völlig unnötige Grätsche an der Eckfahne gegen Stuttgarts Torhüter Sven Ulreich wurde der Peruaner für acht Spiele gesperrt
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Michael Schulz: "Man sollte Dir auf die Fresse hauen, Du blinde Nuss!" Dieser Ausspruch gegen einen Linienrichter kostete den Dortmunder acht Wochen Fußball
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Vragel da Silva: Ein klassischer Fall von Wiederholungstäter! Der Cottbusser erlaubte sich drei Tätlichkeiten innerhalb eines Jahres. Nach einem Ellbogenschlag gegen Hannovers Gaetan Krebs wurde er 2007 für acht Spiele gesperrt
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Uli Stein: Im Supercup-Finale 1987 schlug er Bayerns Uwe Wegmann mit der Faust nieder. Zehn Wochen wurde er für diesen Ausraster gesperrt
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Axel Kruse: In seiner Zeit beim VfB Stuttgart wurde das Raubein wegen verbaler Schiedsrichterbeleidigung und einem nachfolgenden Mittelfinger für zehn Wochen aus dem Verkehr gezogen
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Erwin Kremers: Der Schalker beschimpfte den Schiedsrichter als "blöde Sau" und wiederholte die Beleidigung auf Nachfrage. Durch seine 14-wöchige Sperre verpasste er auch einen Platz im WM-Kader 1974 - und wurde nicht Weltmeister
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Norbert Meier: Legendär! Der Duisburger Trainer gerät mit Albert Streit aneinander, deutet einen Kopfstoß an, lässt sich dann aber selbst fallen und spielt den sterbenden Schwan. Suspendierung, Entlassung und drei Monate Berufsverbot folgten
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Hakan Calhanoglu: Wegen Vertragsbruchs gegenüber Trabzonspor - stattdessen blieb er beim KSC - wurde der Türke Anfang 2017 vom Internationalen Sportgerichtshof für vier Monate gesperrt
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Levan Kobiashvili: Im skandalumwobenen Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC attackierte der Berliner den Schiedsrichter nicht nur verbal. Die Folge: sechs Monate Sperre!
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Timo Konietzka: Im Ligaspiel gegen seinen Ex-Klub Borussia Dortmund ließ sich der erste Torschütze der Bundesligageschichte zu einer Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter hinreißen. Dafür wurde er sechs Monate lang gesperrt
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Manfred Wagner: Konietzkas Teamkollege mischte sich in das Handgemenge ein und wurde drei Monate auf Eis gelegt
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