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In der laufenden Saison jagt eine Monster-Performance die nächste. Doch welcher Auftritt war der beste? Mit dem ESPN-Player Rating als Grundlage (ein Koeffizient, der einen Wert aus allen relevanten Statistiken errechnet) kommt hier die Top 15
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Platz 15: Kevin Durant (Warriors). Beim zweiten Spiel gegen seine alte Liebe OKC ließ er es krachen und legte 40 Punkte (13/16 FG!) und 12 Rebounds auf. ESPN-Rating: 75,0
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Platz 14: Anthony Davis (Pelicans). Am 10. Januar eroberte AD den Madison Square Garden und schoss die Knicks mit 40 Punkten (14/22 FG), 18 Rebounds und 4 Blocks aus der Halle. ESPN-Rating: 75,1
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Platz 13: Anthony Davis (Pelicans). Nochmal die Braue! Auch die Warriors bekamen seine Wucht zu spüren - doch 40 Punkte, 17 Rebounds, 2 Steals und 2 Blocks reichten nicht, um die Dubs zu besiegen. ESPN-Rating: 75,9
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Platz 12: Russell Westbrook (Thunder). Klar, dass das wandelnde Triple-Double in dieser Liste auftaucht. Einen Tag vor Weihnachten dominierte er die Celtics mit 45 Punkten, 11 Rebounds und 11 Assists. Neben dem Sieg gab es dafür ein ESPN-Rating von 77,4
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Platz 11: John Wall (Wizards). Anfang Dezember lief es noch gar nicht bei Washington - auch gegen Orlando gab es eine knappe Niederlage. John Walls 52 Punkte (18/31 FG) und 8 Assists reichten trotzdem für ein ESPN-Rating von 77,9
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Platz 10: James Harden (Rockets). Der Bart eröffnet die Top 10. Am 2. November schenkte er dem Champion 41 Punkte (13/20 FG) und 14 Assist ein. Für einen Sieg reichte es nicht - dafür aber für ein ESPN-Rating von 78,5
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Platz 9: LeBron James (Cavaliers). Der King schafft es auch in die Liste: Mit 44 Punkten (17/24 FG), 9 Rebounds und 10 Assists ließ er die Hornets seine Macht spüren. ESPN-Rating: 79,9
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Platz 8: Klay Thompson (Warriors). Wenn einer der Splash Brothers heiß läuft, endet das für die Gegner selten gut. Das wissen auch die Pacers, die sich von Klay 60 Punkte (21/33 FG) einschenken ließen - in nur 29 Minuten. ESPN-Rating: 80,5
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Platz 7: Karl-Anthony Towns (Wolves). Auch, wenn es bei den Wolves nicht wirklich rund läuft - KAT ist auf einem guten Weg. Seine 47 Punkte (15/22 FG) und 18 Rebounds reichten zwar nicht für einen Sieg gegen die Knicks, aber für ein ESPN-Rating von 81,5
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Platz 6: Russell Westbrook (Thunder). Russ zum zweiten! Ibaka schockte OKC zwar mit einem Gamewinner, doch Westbrooks Leistung war mit 41 Punkten, 16 Assists und 12 Rebounds trotzdem allererste Sahne. ESPN-Rating: 81,7
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Platz 5: DeMarcus Cousins (Kings). Ridiculous! Boogie war beim Sieg gegen die Blazers auf einer Mission und legte 55 und 14 Rebounds auf. ESPN-Rating: 86,0
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Platz 4: Anthony Davis (Pelicans). Die Braue schafft es zum dritten Mal! Der Grund: 50 Punkte, 15 Rebounds, 5 Assists, 5 Steals und 4 Blocks bei der Niederlage gegen die Nuggets. ESPN-Rating: 87,1
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Platz 3: Jimmy Butler (Bulls). Als der Haussegen in Chicago noch nicht schief hing, legte Butler beim Sieg über die Hornets 52 Punkte (14/24 FG), 12 Rebounds und 6 Assists auf. ESPN-Rating: 88,2
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Platz 2: James Harden (Rockets). Das kann selbst Kevin Hart im Hintergrund nicht fassen: Zum zweiten Mal in der Saison gelang dem Bart ein Triple-Double mit 50+ Punkten (51 Punkte, 13 Assists, 13 Rebounds) - das schaffte noch niemand! Rating: 94,0
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Platz 1: James Harden (Rockets). Der Thron gehört ebenfalls dem Bart: An Silvester feierte er eine persönliche Party und legte eines der krassesten Triple-Doubles aller Zeiten auf: 53 Punkte, 17 Assists und 16 Rebounds! ESPN-Rating: 98,5
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