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In der Luminus Arena zu Genk hat man in den vergangenen Jahren hochkarätige Talente kommen und gehen sehen. Hier ist eine Zusammenstellung der besten Youngster seit 2011, die das Jersey das KRC übergezogen haben
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Christian Kabasele kam 2014 aus Eupen nach Genk und bekleidete beim belgischen Meister von 2011 die Innenverteidiger-Position. In zwei Jahren konnte sich der 1,87-Meter-Hühne mit stattlichen sechs Torerfolgen empfehlen
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Im Sommer 2016 wechselte Kabasele dann für knapp sieben Millionen Euro in die Premier League. Beim FC Watford avancierte er zum Stammspieler auf der Rechtsverteidiger-Position und konnte sogar einen Nationalmannschaftseinsatz für Belgien verbuchen
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Auch Kalidou Koulibaly ist Innenverteidiger und machte seinen Schritt in Richtung Europas Spitze in Genk. Der Senegalese debütierte 2014 beim Koninklijke Racing Club und durfte sogar 18 Mal in der Europa League ran
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2014 folgte der Wechsel zum SSC Neapel. 7,75 Millionen Euro ließen sich die Partneopei die Dienste von Koulibaly kosten. Heute sind die Zweikampf- und Kopfballstärke aus der Defensive des Champions-League-Teilnehmers nicht mehr herauszudenken
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Sergej Milinkovic-Savic kam aus der serbischen Liga nach Genk. In 24 Einsätzen konnte der 1,91-Meter-große Angreifer sechs Tore erzielen
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Diese Zahlen waren für Lazio Rom Grund genug, im Sommer 2015 neun Millionen Euro zu investieren. Für den italienischen Hauptstadtklub konnte Milikovic-Savic acht Mal treffen und sich über eine Nationalmannschafts-Nominierung freuen
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Kevin De Bruyne absolvierte seine ersten Schritte beim dreimaligen belgischen Meister bereits im Jugendbereich. 2012 verpflichtete der FC Chelsea den Edel-Techniker für acht Millionen Euro, ließ ihn allerdings vorerst noch beim KRC reifen
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Inzwischen ist De Bruyne bekanntermaßen fester Bestandteil der Startformation von Manchester City. Unter Pep Guardiola macht der 74-Millionen-Euro-Transfer die letzten Meter in Richtung absoluter Weltklasse
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Auch Thibaut Courtois hat in der Jugendakademie von Genk gelernt. In der Saison 2010/11 durfte er sich erstmals Stammtorwart nennen und wurde am Ende der Spielzeit auch prompt wieder verkauft
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Selbstverständlich waren positive Leistungen die Beweggründe. Auch diesmal war der FC Chelsea Abnehmer, investierte gut neun Millionen Euro und verlieh Courtois zu Atletico Madrid. Inzwischen ist der 1,99 Meter große Torwart einer der Besten der Welt
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In der Vita von Christian Benteke lassen sich gleich zwei Amtszeiten beim 1988 gegründeten Verein finden. Nach zweieinhalb Jahren bei diversen belgischen Klubs kehrte der heutige Nationalspieler 2011 zu seinem Jugendverein zurück
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Für knapp neun Millionen Euro verpflichtete Aston Villa 2012 den Mittelstürmer. Später folgte eine Periode beim FC Liverpool und der Verkauf an Crystal Palace. Insgesamt ist Benteke für Transfererlöse in Höhe von gut 88 Millionen Euro verantwortlich
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Onyinye Ndidi kam im Januar 2015 aus Nigeria in die Jupiler Pro League. In der Saison 2015/16 wurde er Stammspieler und empfohl sich gleichzeitig für die Nationalmannschaft
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Wie auch seine Verpflichtung, folgte auch der Verkauf im Winter. Satte 17,6 Millionen Euro war er dem englischen Meister von 2016 eingangs der Transferperiode wert. Nun soll er bei Leicester City N`Golo Kante ersetzen
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Leon Bailey weist wohl den verrücktesten Lebenslauf dieser Liste auf. Der Flügelstürmer kam erst im Sommer 2015 aus seiner jamaikanischen Heimat nach Genk. Hier konnte er gerade in der Europa League überzeugen
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Nach eineinhalb Jahren Erfahrung in Europa kam nun also der Wechsel zu Bayer Leverkusen zu Stande. Den Ballast von 13,5 Millionen Euro muss der 19-Jährige jetzt auf seinen Schultern durch die Bundesliga tragen
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