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Am 14. Dezember wird die Jagd eröffnet. Bei der Darts-WM im Ally Pally haben alle nur ein Ziel: Weltmeister werden! SPOX zeigt die vergangenen Weltmeister
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Standesgemäß fangen wir mit dem Titelverteidiger an: Michael van Gerwen
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Der Niederländer hat sich die Trophäe bereits zwei Mal geschnappt: 2014 und eben 2017. Auch in diesem Jahr geht er als Topfavorit ins Rennen
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Eine Zahl, über die Phil Taylor wohl eher schmunzeln dürfte. The Power steht insgesamt schon bei 16 Weltmeistertiteln
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Allein 14 Titel (1995-2002, 2004-2006, 2009-2010, 2013) konnte er unter dem Banner der PDC gewinnen, hinzu kommen zwei nach Version der BDO. Wer da nicht verrückt wird, dem ist wohl nicht mehr zu helfen
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Die WM 2018 ist sein letztes Turnier als Darts-Profi. Soll Nummer 17 dazu kommen, muss er sein bestes Darts auspacken. Seit seinem letzten WM-Titel 2013 ist die Konkurrenz immer größer geworden. Am nötigen Biss wird es aber auch dieses Jahr nicht mangeln
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Nachdem Taylor den Titel zwischen 1995 und 2002 jedes Jahr für sich beanspruchen konnte, gelang John Part das Undenkbare: Im Jahr 2003 brach er die Serie von The Power und krönte sich selbst zum Champion
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Fünf Jahre später konnte er dieses Kunststück sogar wiederholen. Hinzu kommt ein WM-Titel der BDO. Respekt, Herr Part
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Lange bevor Part die Serie Taylors brechen konnte, sicherte sich ein anderer die Krone. Dennis Priestley schnappte sich 1994 den ersten WM-Titel der PDC. Rechts im Bild steht übrigens Taylor, den Priestley im Finale mit 6:1 schlagen konnte
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Auch Raymond van Barneveld darf sich Weltmeister nennen. Im Jahr 2007 rang der Niederländer Taylor in einem dramatischen Finale mit 7:6 nieder. Es war der erste und einzige Titel der PDC. Unter dem Banner der BDO durfte sich Barney über vier Titel freuen
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Diesen sympathischen Schotten dürfen wir natürlich auch nicht vergessen: Gary Anderson
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Der Flying Scotsman wurde 2015 Weltmeister und hatte so viel Spaß an der Auszeichnung, dass er den Coup 2016 spaßeshalber wiederholte - Respekt!
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Wer so jubelt, der kann nur Weltmeister sein! Adrian Lewis schnappte sich 2011 und 2012 den Titel

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